{"id":8,"date":"2017-04-18T21:32:10","date_gmt":"2017-04-18T19:32:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.manfred-enderle.de\/?page_id=8"},"modified":"2020-11-09T15:53:35","modified_gmt":"2020-11-09T13:53:35","slug":"gedichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/literatur\/gedichte\/","title":{"rendered":"Gedichteb\u00fccher"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-341 size-full\" src=\"http:\/\/www.manfred-enderle.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Werbeflyer-Gedichtband-3.jpg\" alt=\"\" width=\"603\" height=\"593\" srcset=\"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Werbeflyer-Gedichtband-3.jpg 603w, https:\/\/www.manfred-enderle.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Werbeflyer-Gedichtband-3-300x295.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 603px) 100vw, 603px\" \/><\/p>\n<p>Das von mir herausgegebene Buch &#8222;Gedichte aus dem Ulmer Winkel&#8220; ist im Gerhard Hess Verlag erschienen: 159 Seiten,, ISBN-Nr. 978-3-87336-362-5.\u00a0 Es enth\u00e4lt Gedichte von 10 Autorinnen und Autoren aus dem Raum Ulm-G\u00fcnzburg.<\/p>\n<p>Sehr positive Besprechungen des Buches finden sich in verschiedenen lokalen Zeitungen und Zeitschriften.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p>Im April 2009 ist\u00a0mein\/unser Gedichtebuch\u00a0<strong>&#8222;Liebe, Kneipe und Natur&#8220;\u00a0<\/strong>(Enderle &amp; Kuttler)\u00a0im Wiesenburg-Verlag erschienen; 90 Seiten; erh\u00e4ltlich in Buchhandlungen oder bei den Autoren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-152 size-full\" src=\"http:\/\/www.manfred-enderle.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/cover_gedichteband2.png\" alt=\"\" width=\"980\" height=\"720\" srcset=\"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/cover_gedichteband2.png 980w, https:\/\/www.manfred-enderle.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/cover_gedichteband2-300x220.png 300w, https:\/\/www.manfred-enderle.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/cover_gedichteband2-768x564.png 768w\" sizes=\"(max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/p>\n<p>Dieses\u00a0Buch wurde\u00a0von Helmut Kircher in der &#8222;G\u00fcnzburger Zeitung&#8220;\u00a0und in der &#8222;Neu-Ulmer\u00a0Zeitung&#8220;, von Heike Schneider in &#8222;Langenau aktuell&#8220; (Wochenzeitung der Ulmer S\u00fcdwestpresse) und von Sina Plenker in der &#8222;Ulmer S\u00fcdwest Presse&#8220;\u00a0sehr positiv besprochen.\u00a0Auf Wunsch maile ich\u00a0Interessenten\u00a0gerne die entsprechenden\u00a0Zeitungsartikel zu.<\/p>\n<p>Nachfolgend ein Kommentar von vielen, welcher in der Augsburger Allgemeinen vom 22.7.09 und in der Neu-Ulmer Zeitung vom 23.7.09 erschienen ist:<\/p>\n<p><strong>&#8222;Unbeschwerter Tanz der Worte&#8220;\u00a0<\/strong><strong>\u00a0&#8211; \u201e<\/strong><strong>Der Wald, seine einzige Liebe. Alle Pflichten vergessend, schauend, staunend, tastend, w\u00fchlt er im Laub nach Leben\u201c. Dieser Vers stammt aus \u201eWaldliebe\u201c aus dem Gedichtband \u201eLiebe, Kneipe und Natur\u201c von Manfred Enderle und Reinhard F. Kuttler, der beim Wiesenburg Verlag erschienen ist.\u00a0<\/strong><br \/>\nDoch ist es nicht nur die Naturthematik, die das kreative Autorengespann aus der Region umtreibt. In ihren Versen findet sich allerlei Heiter-Frivoles, Bodenst\u00e4ndiges, Heimatliches und Sozialkritisches. Nach dem Krimi \u201eNachtwanderer\u201c und seinen \u201eGedichten aus dem Donautal\u201c tritt der Leipheimer Pilzexperte Manfred Enderle nun erneut als Autor in Erscheinung. Zusammen mit Reinhard F. Kuttler hat er nach rund zweij\u00e4hriger Arbeit den Band vorgelegt, der eindrucksvoll Zeugnis \u00fcber die Liebe der Beiden zur h\u00f6chsten der drei poetischen Gattungen, der Lyrik, ablegt. In ihren Zeilen wohnt ein St\u00fcck der Rastlosigkeit eines Arthur Rimbaud genauso wie die freche, scharfsinnige Komik von Christian Morgenstern. Stilsicher sind dabei die Reime gesetzt und auch freie Formen, sowie Mundartelemente haben ihren festen Platz in den fast 100 Gedichten.<\/p>\n<p>Reinhard F. Kuttler dichtet gerne in der Kneipe. Seine Reime sollen den Sorgen, N\u00f6ten, Tr\u00e4umen und W\u00fcnschen der Besucher Form und Ausdruck geben. Doch auch f\u00fcr die Liebe hat Kuttler ein feines sprachliches Gesp\u00fcr.Dabei vermeiden die beiden Lyriker h\u00f6lzernen Pathos, lassen stattdessen die Worte und Silben unbeschwert tanzen: \u201eIn dunklen N\u00e4chten raunend\/ gibt uns das Schicksal manchen Rat\/ was wir in solchen N\u00e4chten staunend\/ vernehmen als der Hoffnung Saat\u201c.<\/p>\n<p><strong>Nachfolgend ein Kommentar im &#8222;Paul Klinger Report&#8220;, Oktober 2009:<\/strong><\/p>\n<p>Nicht das Denken erl\u00f6st die Welt&#8230;<\/p>\n<p>&#8230;sondern die Liebe. Zwei gestandene M\u00e4nner stellen diesen Satz ihrem Lyrikbank voran und zeigen ihre Liebe zur Lyrik, die ohne Denken nicht zustande kommt. Reinhard F. Kuttler hat uns schon mit seinen Kneipengedichten &#8222;LaL\u00fcrik&#8220; am\u00fcsiert, Manfred Enderle ist als Pilz-Papst bekannt und hat einen Naturkrimi &#8222;Nachtwanderer&#8220; geschrieben. Mit Witz, Lebensklugheit und Leidenschaft schw\u00e4rmen sie, manchmal in Mundart, manchmal aphoristisch, manchmal erotisch, manchmal erstaunlichn zart, in jedem Fall unterhaltsam und gekonnt.<\/p>\n<p><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lesen Sie nachfolgend Kommentare zu meinem Buch &#8222;Gedichte aus dem\u00a0Donautal&#8220;; Wiesenburg-Verlag, <\/strong><strong>90 Seiten, fest gebunden;\u00a0erh\u00e4ltlich in allen Buchhandlungen oder beim Autor, Tel. 08221-7557.<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-151 size-full\" src=\"http:\/\/www.manfred-enderle.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/cover_gedichteband1.jpg\" alt=\"\" width=\"912\" height=\"653\" srcset=\"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/cover_gedichteband1.jpg 912w, https:\/\/www.manfred-enderle.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/cover_gedichteband1-300x215.jpg 300w, https:\/\/www.manfred-enderle.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/cover_gedichteband1-768x550.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 706px) 89vw, (max-width: 767px) 82vw, 740px\" \/><\/p>\n<p>Das Cover zeigt die Donau bei Leipheim.<\/p>\n<p>Der\u00a0<strong>Klappentext\u00a0<\/strong>(des Verlags) auf der R\u00fcckseite des Buches lautet wie folgt:<br \/>\nDer bekannte Pilzforscher Manfred Enderle legt nach zahlreichen pilzkundlichen Arbeiten und seinem erfolgreichen Roman &#8222;Nachtwanderer&#8220; erstmals einen Schatz von Gedichten vor. Sie besch\u00e4ftigen sich, wie k\u00f6nnte es anders sein, mit der Natur, dem Naturschutz wie auch mit den t\u00e4glichen Absurdit\u00e4ten der menschlichen Kom\u00f6die.<br \/>\n&#8222;Wo Enderle drauf steht, muss \u00d6ko drin sein!&#8220;, schrieb H. Kircher einst in der G\u00fcnzburger Zeitung.<br \/>\nMit seinen Gedichten st\u00f6\u00dft der Autor in den wenig bearbeiteten, aber zunehmend wichtigen Bereich der Naturschutzlyrik vor. Man sp\u00fcrt das Herzblut des Autoren, seine tiefe Liebe zur Natur und seine Betroffenheit \u00fcber den Raubbau an ihr. Dabei gelingt ihm ein beeindruckender und oft witzig-am\u00fcsanter Spagat zwischen Natur und Kultur. Enderles Gedichte sind eine echte Bereicherung f\u00fcr die deutsche Gegenwartslyrik.<\/p>\n<p>Peter H a n d k e (Chaville) in einem Brief an den Autoren: &#8222;&#8230; und ich m\u00f6chte Dir sagen, dass in manchen Deiner Gedichte Beachtliches ist &#8230; Weiter so!&#8220;<\/p>\n<p>Christine G r a d l , Schriftstellerin: &#8222;&#8230; Ich bin einfach begeistert. Endlich mal Gedichte, die &#8222;leben&#8220; und uns f\u00f6rmlich &#8222;mit der Nase draufsto\u00dfen&#8220;, wie sch\u00f6n unsere Welt, aber auch wie zerbrechlich sie ist. Sie zeichnen in Ihren Gedichten Charaktere so treffend und hintergr\u00fcndig, dass sogleich &#8222;Pers\u00f6nlichkeiten&#8220; vor dem geistigen Auge erscheinen &#8230;<br \/>\nEine echte Wohltat in unserer so &#8222;oberfl\u00e4chlich&#8220; wirkenden Konsumwelt.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hinweis: Zwei meiner Gedichte wurden auf nationaler Ebene ausgezeichnet:<\/strong><\/p>\n<p>1. Das Gedicht &#8222;Der Orkan&#8220;: Es wurde beim mittleleurop\u00e4isch ausgeschriebenen &#8222;Jokers-Lyrik-Wettbewerb&#8220; pr\u00e4miert und kam von ca. 2000 eingesandten Gedichten unter die besten 100. Der Weltbild-Verlag hat das Gedicht in seine Anthologie (Gedichteband &#8222;Wie eine Feder will ich sein&#8220;) aufgenommen.<\/p>\n<p>Zu diesem Gedicht hat die Ulmer Zeichnerin\/Malerin Dorothea Grathwohl ein sch\u00f6nes Bild gemalt\/gezeichnet. Es war auch bei ihrer Ulmer Ausstellung in 2008 zu sehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2. Das Gedicht &#8222;Animalisch&#8220; wurde im September 2008 von der Brentano-Gesellschaft, Frankfurt, in die &#8222;Frankfurter Bibliothek des zeitgen\u00f6ssischen Gedichts&#8220; aufgenommen. Die Edition bietet, laut Herausgeber, einen repr\u00e4sentativen Querschnitt durch die literarische Kunst unserer Gesellschaft. Die Frankfurter Bibliothek geh\u00f6rt zu den am meisten verbreiteten Lyrikver\u00f6ffentlichungen der letzten Jahrzehnte. Sie wird, laut Herausgeber, weltweit in die bedeutendsten Bibliotheken eingestellt, z. B. in der Wiener, Schweizer und Franz\u00f6sischen Staatsbibliothek und in der National Library of Congress in Washington.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>3) Das Gedicht &#8222;Unwissen&#8220; wurde im Herbst 2008 in die Anthologie &#8222;Sternschnuppen der Poesie 2008&#8220; des Literarischen Arbeitskreises Drosten aufgenommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>4) Das Gedicht &#8222;\u00dcber den Wipfeln bist Du&#8220; wurde im Mai 2009 in die Anthologie &#8222;Gedichtekarussell&#8220;, Heft 4, des Berliner Gedichteforums &#8222;gedichtekarussell.twoday.net&#8220; aufgenommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>5) Im Juli 2010 wurde mein Gedicht \u201eEs iss halt so\u201c in die \u201eBibliothek deutschsprachiger Gedichte\u201c (\u201eAusgew\u00e4hlte Werke\u201c) aufgenommen. Kommentar der zust\u00e4ndigen Jurorin, Kerstin J\u00e4ger: \u201e\u2026 Der von Ihnen eingesandte Text zeigt &#8230; eine Sch\u00f6pfung, die man in sprachlicher Hinsicht mit Fug und Recht als gelungen bezeichnen kann \u2026 In puncto bildlicher Gestaltung, m\u00f6chte ich sagen, ist eindeutig sp\u00fcrbar, dass Sie dem poetischen Ausdruck beherrschen\u2026&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kommentare zum Buch &#8222;Gedichte aus dem Donautal&#8220;:<\/strong><\/p>\n<p>(Zweiflern k\u00f6nnen gerne die Original-mails der Beurteiler einsehen!)<\/p>\n<p><strong>Gerhard Kuhnle<\/strong>, Neu-Ulm, e-mail vom 19.4.08:<\/p>\n<p>Du hast sehr gut Arbeit geleistet. Deine Gedichte zu lesen, war f\u00fcr mich eine kurzweilige Besch\u00e4ftigung. Im Gegensatz zu den modernen Dadaisten, sind Deine Gedichte voll von \u00dcberraschungen aus der Natur. Mit solchen Sujets kommst Du wesentlich besser an als die modernen Lyriker ohne Aussage.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gabriele Kaufmann<\/strong>, Leipheim, Buchrezension bei www.amazon.de:<\/p>\n<p>Aus der ihm eigenen Alltagsphilosophie heraus, die sich am Greifbaren orientiert, gibt Manfred Enderle Einblicke in seine herb-zarte schw\u00e4bisch-bayerische Seele. Genial einfach reiht er Natur- und andere Betrachtungen Wort f\u00fcr Wort zu Versen aneinander und der Schluss ist oftmals ein pragmatischer, der zum Weiterdenken anregt. Ein ansprechend gestalteter Band, den man gerne in die Hand nimmt; Gedichte, die man genie\u00dft &#8211; ein warmes Fu\u00dfbad f\u00fcr die Seele. Sehr empfehlenswert auch als Geschenkidee.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Franz Keck,<\/strong>\u00a0&#8222;Little Zim&#8220;, Birkenried, Gundelfingen:<\/p>\n<p>Hallo Herr Enderle!<br \/>\nDanke f\u00fcr ihr Mail! Ihre Gedichte habe ich sehr gerne gelesen. Ihre Zeilen \u00fcber schwierige Liebe sind wohl die einfachste und k\u00fcrzeste Darstellung auch meiner Erkenntnisse und die Nau werde ich mir jetzt in K\u00fcrze mal ganz genau ansehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Reinhard Kuttler<\/strong>, G\u00fcnzburg, e-mail vom 4.6.08:<\/p>\n<p>Lieber Manfred, ich habe die H\u00e4lfte Deiner Gedichte bereits noch einmal gelesen und es erstaunt mich immer wieder, wie feinf\u00fchlig und sensibel Du all diese Dinge wahrnimmst und auch in Worte fassen kannst &#8211; obwohl Du nach au\u00dfenhin auch gerne mal den Poltergeist gibst! Gro\u00dfes Kompliment! Das Selberlesen im stillen K\u00e4mmerlein bringt mir \u00fcbrigens viel mehr als das Zuh\u00f6ren bei den Lesungen, wo man immer wieder gest\u00f6rt und abgelenkt wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hannelore Nu\u00dfbaum,\u00a0<\/strong>Bad Schussenried, Brief vom 12.6.08:<\/p>\n<p>&#8230; Es hat mich sehr beeindruckt, wie Du so gerade heraus Deine Meinung zu den unterschiedlichsten Themen in Gedichte gefasst hast, manchmal witzig, manchmal bissig und immer genau auf den Punkt gebracht. Vor allem sind Deine Gedichte Du selbst. Du legst keinen Wert auf Show-Effekte, Du sagst, was Du sagen willst. Basta. Un der der Leser f\u00e4ngt an nachzudenken, ganz besonders \u00fcber sich selbst. Wie riecht Harz? ich habe mich tats\u00e4chlich dabei erwischt, diesen Duft einzuatmen, obwohl weit und breit kein Baum in der N\u00e4he war. Und pl\u00f6tzlich wird das Selbstverst\u00e4ndliche zu einem unverhofften Geschenk. Es ist eine Anleitung, der Natur neu zu begegnen&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Franz Keck, Kunstf\u00f6rderer (Kulturgew\u00e4chshaus Birkenried),<\/strong>Pers\u00f6nliche Mitteilung am 30.6.08: &#8222;Ich habe Ihre 2 Nau-Gedichte im Buch gelesen und war danach so inspiriert, dass ich mir jetzt ein Boot gekauft habe, um die Nau zu erkunden. Schau, da oben, diesen Dachst\u00e4nder habe ich mir f\u00fcr das Boot auch gekauft &#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Heini Beyer, Leipheim, e-mail vom 1.7.08:<\/strong><\/p>\n<p>Lieber Manne, nach Wochen des Fussballstresses finde ich heute endlich wieder mal Zeit, Dir zu mailen. Habe zwischenzeitlich Deinen Lyrikbandgelesen und erlaube mir das laienhafte Urteil &#8222;sehr gut&#8220;. Es finden sich in Deinem Band einige wirkliche Leckerbissen, die von genialer feingeistiger Poesie sind. Als herausragend empfinde ich das Werk &#8222;Zur Erbauung&#8220; f\u00fcr Nikolai und Robert. Brilliante Worttechnik pr\u00e4gt die Passagen in &#8222;Der Borkenk\u00e4fer&#8220;. &#8230; l\u00e4uft seiner Nase nach am Stamm, trinkt da und dort was f\u00fcr die Nieren, frisst f\u00fcr den Magen ein paar Gramm.&#8220; Einfach super!!! Wilhelm Busch h\u00e4tte es nicht besser gekonnt.<\/p>\n<p>Insgesamt ein gro\u00dfes Lob an den Autor! Lieber Manne, mach weiter so, bis bald, viele Gr\u00fcsse von Heinrich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Anton G. Leitner, We\u00dfling (Ammersee), Herausgeber des Jahrbuches \u201eDas Gedicht\u201c, mail vom 6.7.08:<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;&#8230; Mir gef\u00e4llt, dass Sie als &#8222;Waldmensch&#8220; ihren lyrischen Blick auf Details richten (wunderbar und f\u00fcr mich als lyrisches Motiv bislang einzigartig: &#8222;Der Borkenk\u00e4fer&#8220;!), und in manchen Ihrer Gedichte weht ein heftiger Wind (&#8222;Der Orkan&#8220;), &#8222;der Bayern an die B\u00e4ume rauschen l\u00e4sst&#8220;. Es gibt sehr viele gut laufende Verse in ihrem Buch &#8230; Alles in allem ein Kompliment zu Ihrem Deb\u00fct.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ivo G\u00f6nner, Oberb\u00fcrgermeister der Stadt Ulm, in einem Brief vom 14.7.08:<\/strong>\u00a0&#8222;&#8230;. Beim Durchlesen der Gedichte ist mir auch das Gedicht &#8222;Waldklage&#8220; auf Seite 17 besonders aufgefallen. Ich hoffe, dass wir in Ulm bei einer Eingabe des Waldes ein schnelleres und vor allem besseres Urteil f\u00e4llen. Mit freundlichem Gru\u00df verbunden &#8230; mit der Anerkennung f\u00fcr diesen Gedichtband&#8230; Ihr Ivo G\u00f6nner&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Quenzel im Ulmer Tagebuch (www.ulmer-tagebuch.blog.de), am 18.7.08; hier ein paar Fragmente:<\/strong>\u00a0&#8222;&#8230;Manfred Enderle &#8230; brachte j\u00fcngst einen Gedichteband heraus. Darin laufen einige Verse ganz pr\u00e4chtig und munter, wie etwa in dem Gedicht &#8222;Orkan&#8220; &#8230; Aber es gelingen dem Enderle nicht nur Allerweltsgedanken, sondern auch sch\u00f6ne, fl\u00fcssige Passagen, wie in dem Fr\u00fchlingsgedicht, wo es losbraust: &#8222;Wenn Du in die Ferne siehst &#8230;&#8220; Enderles Naturempfindungen sind verl\u00e4sslich und besondere &#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>G\u00fcnter und Angelika Krei\u00df, e-mail vom 1.8.08:<\/strong>\u00a0&#8230; Haben uns m\u00e4chtig an Deinen Gedichten am\u00fcsiert &#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>OSCORNA-D\u00fcnger GmbH, Ulm, Thomas Mayer, Brief vom 30.7.08:<\/strong>\u00a0Ihr B\u00fcchlein haben wir mit viel Freude von vorne bis hinten gelesen. Die Liebe zu Ihrer Heimat und Ihre berechtigte Sorge um deren Erhalt f\u00fcr unsere Enkel, k\u00f6nnte in Ihren Gedichten nicht besser und treffender ausgedr\u00fcckt werden. Hoffentlich werden mit dem B\u00fcchlein m\u00f6glichst vielen, heute noch Blinden, die Augen ge\u00f6ffnet &#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Catrin Kutter, e-mail vom 2.8.08:<\/strong>\u00a0&#8230; Du bist einfach spitze, Deine Gedichte gefallen mir wirklich sehr gut, ich wusste gar nicht, was f\u00fcr ein Lyriker in Dir steckt &#8230;<\/p>\n<p><strong>Dr. Stefan Raab, Chefredakteur verschiedener Zeitschriften, e-mail vom 4.8.08:<\/strong>\u00a0Gratulation zu den positiven R\u00fcckmeldungen in der lokalen Presse. Auch ich, das darf ich jetzt schon sagen, bin sehr angetan von dem Gedichteb\u00e4ndle &#8230;<\/p>\n<p><strong>Karola Kostial, in einer e-mail vom 21.8.08<\/strong>:\u00a0&#8230; \u00dcbrigens gef\u00e4llt mir Dein Gedichtband ausgesprochen gut. Ich muss immer wieder lachen, wenn ich manche Zeilen lese. Ich kann mir das ja alles so gut vorstellen, da ich mich auch in dieser Gegend gut auskenne, auch die W\u00e4lder und Menschen kenne. Du hast einen ganz eigenen Stil mit Deinem etwas bissigen Humor, der beim Lesen ein sehr gutes Gef\u00fchl hinterl\u00e4sst und aufbaut.<\/p>\n<p>R<strong>osemarie Mangold, Neu-Ulm, Brief vom 7.9.08:<\/strong>\u00a0K\u00fcrzlich kaufte ich Dein neues Werk. Hiermit m\u00f6chte ich Dir meinen Gl\u00fcckwunsch f\u00fcr dieses gelungene Buch aussprechen. Ich muss immer mal wieder hineinlesen und mich an den Gedichten erfreuen!<\/p>\n<p><strong>Dr. Stefan Raab, Chefredakteur des Magazins&#8220;aktiv im Leben&#8220;, in der Ausgabe 3\/2008:\u00a0<\/strong>Lyrik ist nichts f\u00fcr mich, hatte ich immer gedacht. Bis ich auf den Gedichtband von Manfred Enderle stie\u00df. Zugegebenerma\u00dfen aus beruflichen Gr\u00fcnden, dennoch war ich beim Lesen der ersten Zeilen begeistert. So ging es auch vielen anderen Lesern &#8230;<\/p>\n<p><strong>Helga Stomberg, Ulm<\/strong>, homepage-Eintrag vom 28.2.09:<\/p>\n<p>Hallo, Herr Enderle,<br \/>\nein neuer Fan wurde am 18.2. in der NU-B\u00fccherei durch \u00dcberzeugungskraft dazu gewonnen.<br \/>\nIch war begeistert von der Leichtigkeit der &#8222;Vortr\u00e4ge&#8220;, herrliche Verse zum Schmunzeln und doch auch mit Wehmut erf\u00fchlt und erf\u00fcllt. Jetzt m\u00f6chte ich noch meine Favoriten verraten.Es sind<br \/>\ndies S.23, 27, 53, 65, 77, 87 (&#8222;Gedichte aus dem Donautal&#8220;).<br \/>\nWeiterhin viel Freude und gutes Gelingen beim Schreiben<\/p>\n<p>Die neue Fanfrau<br \/>\naus Ulm, H.S.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>Manfred Enderle:\u00a0<\/em><\/strong><strong>Literarische Fixpunkte und Highlights<\/strong><\/p>\n<p>Stand: 10.12.2013<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>1979-1983: Beitr\u00e4ge zur Ulmer Pilzflora: \u201ePolyporales, Poriales, Inocyben, Pyrenomyceten\u201c, ca. 200 Seiten. Mitteilungshefte des Vereins f\u00fcr Naturwiss. u. Mathematik in Ulm e.V.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Von 1979 \u2013 2012 Ver\u00f6ffentlichung von \u00fcber 100 mykologischen Fachartikeln in diversen nationalen und internationalen Pilzzeitschriften. Im selben Zeitraum erstmalige Beschreibung von ca. 25 f\u00fcr die Wissenschaft neuen Pilzarten (novae species).<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 1980 Ver\u00f6ffentlichung des Sachbuches \u201ePilze auf Holz\u201c, Kosmos-Bestimmungsf\u00fchrer, 128 Seiten, Franckh\u2019sche Verlagshandlung, Stuttgart, 1980<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>1997 und 1998 jeweils 3-t\u00e4giger Aufenthalt beim befreundeten Schriftsteller Peter Handke in Chaville (bei Paris). Gespr\u00e4che \u00fcber Pilze und Literatur. Von diesen Gespr\u00e4chen liegt ein separater Text vor.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 2002 Einladung, auf Anregung der Ulmer vhs-Schreibwerkstattleiterin Christiane Wachsmann, zu einem vom Land Baden-W\u00fcrtt. gesponsorten 3-t\u00e4gigen Prosaseminar im Kloster Weingarten unter Leitung von Peter Renz (Waldburg). Dort konzeptionelle Weiterbearbeitung meines Naturkrimis \u201eNachtwanderer\u201c.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Vor Herausgabe meines Naturkrimis \u201eNachtwanderers\u201c malte die bekannte Ulmer Malerin Roswita Bardroff-Distler 2003 anl\u00e4sslich der Ulmer Kulturnacht, die damals in den Geb\u00e4uden der Ulmer K\u00fcnstlergilde f\u00fcr die \u201eUlmer Autoren 81 e.V.\u201c stattfand, ein gro\u00dfformatiges Acrylbild zu einem Vorabtext aus meinem Naturkrimi. Auf dem gro\u00dfformatigen Bild sind dunkle Waldb\u00e4ume und personifizierte Pilze zu sehen. Das Bild h\u00e4ngt jetzt in meinem Esszimmer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlichung des Kapitels 7 meines Naturkrimiprojektes \u201eNachtwanderer\u201c in der \u201eAnthologie 2003\u201c der \u201eUlmer Autoren 81 e.V.\u201c (damaliger Arbeitstitel \u201eNoctophilus\u201c).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seit 2003 allj\u00e4hrliche Organisation einer Lesung mit Autoren aus dem Gro\u00dfraum Ulm-G\u00fcnzburg im Kunstmuseum Oberfahlheim; im Jahr 2012 zum zehnten Mal.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den Jahren 2002 bis 2006 Teilnahme an jeweils 3-t\u00e4gigen gesponsorten Prosa- und Lyrikseminaren des Landratsamtes Alb-Donau-Kreis im Kloster Blaubeuren (Seminarleiter Peter Renz und Dr. D\u00fcrrson).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2004: Ver\u00f6ffentlichung des Sachbuches \u201eDie Pilzflora des Ulmer Raumes\u201c, Autor Manfred Enderle, herausgegeben vom Verein f. Naturwiss. und Mathematik in Ulm e.V., S\u00fcddeutsche Verlagsgesell., 521 Seiten<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Jahr 2005 erstmalige Organisation der mittlerweile allj\u00e4hrlich stattfindenden \u201eLeipheimer Autorenlesungen\u201c mit Autoren aus dem Gro\u00dfraum Leipheim-Ulm. Veranstalter: Kuratorium der Leipheimer Stadtb\u00fccherei und Volkshochschule G\u00fcnzburg-Leipheim.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Jahr 2005(?) Einladung zum 3-t\u00e4gigen 4. Irseer Autorenwettbewerb (\u201eIrseer Pegasus\u201c) im Kloster Irsee, Schwaben, aufgrund eines eingereichten Kapitels aus meinem damals noch unfertigen Krimi \u201eNachtwanderer\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlichung des Kapitels 38 meines kurz vor der Ver\u00f6ffentlichung stehenden Naturkrimis \u201eNachtwanderer\u201c in der Anthologie 2005 (\u201eFrauen und M\u00e4nner\u201c) der \u201eUlmer Autoren 81 e.V.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Mai 2006 Ver\u00f6ffentlichung meines Naturkrimis \u201eNachtwanderer\u201c beim Gmeiner-Verlag, Messkirch.<\/p>\n<p>Bereits nach einem halben Jahr erschien die 2. Auflage. Das Buch wurde von mehreren Rundfunk- und Fernsehstationen vorgestellt, u.a. in der \u201eLandesschau Baden-W\u00fcrttemberg\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2007 malte Dorothea Grathwohl, eine Ulmer Zeichnerin und Malerin, nach meinem Gedicht \u201eDer Orkan\u201c eine farbige Zeichnung, die u.a. anderen bei ihrer \u00f6ffentlichen Ausstellung in Ulm im selben Jahr gezeigt wurde. Das Original h\u00e4ngt jetzt in meinem Esszimmer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2007 Einreichung meines damals noch unver\u00f6ffentlichten Gedichts \u201eDer Orkan\u201c beim internationalen Jokers Lyrik-Wettbewerb. Die Jury war begeistert, wie sie mir schrieb, und platzierte das Gedicht in der vom Weltbild herausgegebenen Anthologie \u201eWie eine Feder will ich sein\u201c auf den allerersten Seiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aufnahme meines Gedicht \u201eAnimalisch\u201c 2008 in die Frankfurter Bibliothek des zeitgen\u00f6ssischen Gedichts (Brentano-Gesellschaft).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein Musikduo gab mir nach meiner Lesung im Club Orange der Ulmer Volkshochschule bekannt, dass es mein Gedicht \u201eQuitt\u201c vertonen wolle.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die bekannte s\u00fcddeutsche Volkstheaterautorin Ulla Kling, Augsburg, bearbeitete (ohne mein Zutun) meinen Naturkrimi \u201eNachtwanderer\u201c als Theaterst\u00fcck. Der K\u00f6hler-Verlag in M\u00fcnchen brachte das St\u00fcck heraus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlichung meines Buches \u201eGedichte aus dem Donautal\u201c im Mai 2008 (Wiesenburg-Verlag).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Literarische Arbeitskreis Dorsten ver\u00f6ffentlichte im Oktober 2008 eine Anthologie mit dem Titel \u201eSternschnuppen der Poesie\u201c. Darin enthalten ist mein Gedicht \u201eUnwissen\u201c (S. 109).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Sommer 2008 Lesung aus meinem Gedichteband beim Ulmer Schwabenradio, bei SWR 4 (landesweit) und bei Radio FreeFM Ulm.<\/p>\n<p>Am 28.10.08 stellte Radio Bayern 2 in der Sendung \u201eEins zu eins. Der Talk\u201c<\/p>\n<p>(1-st\u00fcndiges Interview) meinen Naturkrimi und meinen Gedichteband ausf\u00fchrlich vor.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Januar 2008 Teilnahme an einem Lyrikseminar in We\u00dfling\/Ammersee (beim Anton G. Leitner-Verlag).<\/p>\n<p>Ende Januar 2009 Teilnahme an einem internationalen Lyrikwettbewerb in We\u00dfling am Ammersee. Es nahmen 24 Teilnehmer aus 5 L\u00e4ndern teil (Hochstadter Stier).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im April 2009 Ver\u00f6ffentlichung meines 6. Buch, \u201eLiebe, Kneipe und Natur\u201c, in Kooperation mit Reinhard.F. Kuttler, im Wiesenburg-Verlag.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Mai 2009 Aufnahme meines noch unver\u00f6ffentlichten Gedichtes \u201e\u00dcber den Wipfeln bist Du\u201c in die Anthologie \u201eGedichtekarussell\u201c, Heft 4, Mai 2009. Redaktion M. Haake, D. Damm, T. Vo\u00dfberg,<a href=\"http:\/\/www.gedichtekarussell.twoday.net\/\"><strong>www.gedichtekarussell.twoday.net<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Juli 2010 (best\u00e4tigt 24.8.10) Aufnahme meines Gedichts \u201eEs iss halt so\u201c in die \u201eBibliothek deutschsprachiger Gedichte\u201c (\u201eAusgew\u00e4hlte Werke\u201c). Kommentar der zust\u00e4ndigen Jurorin, Kerstin J\u00e4ger: \u201e\u2026.Der von Ihnen eingesandte Text zeigt &#8230; eine Sch\u00f6pfung, die man in sprachlicher Hinsicht mit Fug und Recht als gelungen bezeichnen kann \u2026 In puncto bildlicher Gestaltung, m\u00f6chte ich sagen, ist eindeutig sp\u00fcrbar, dass Sie dem poetischen Ausdruck beherrschen\u2026. Alle diese Punkte gemeinsam betrachtet, zeigt sich ein hervorstechendes lyrisches Gestaltungsverm\u00f6gen. In Bezug auf Ihren weiteren dichterischen Werdegang m\u00f6chten wir Sie ausdr\u00fccklich darin ermutigen, auch weiter Ihren Weg zu verfolgen \u2013 es ist offensichtlich, dass Sie Ihr poetisches Handwerk bereits beherrschen \u2026\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im September 2010 Ver\u00f6ffentlichung des von mir herausgegebenen Buches \u00a0\u201eGedichte aus dem Ulmer Winkel\u201c (Gerhard Hess Verlag) mit Gedichten von 10 Dichtern\/-innen aus dem Ulmer und G\u00fcnzburger Raum.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den Jahren 2007 bis 2010 Ver\u00f6ffentlichung mehrerer Gedichte im Farbmagazin \u201eg\u00fcnzburger\u201c (<a href=\"http:\/\/www.myheimat.de\/\"><strong>www.myheimat.de<\/strong><\/a>); siehe dort.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Herbst 2010 Lesung beim Verein \u201eSchw\u00e4bisches Literaturschloss Edelstetten\u201c im Schloss Edelstetten (Besitzerin: Ihre Durchlaucht Frau F\u00fcrstin Esterhazy). Die Einladung wurde von mir zu einer Lesung des \u201eG\u00fcnzburger Autoren-Vereins\u201c umfunktioniert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seit 2002 Ver\u00f6ffentlichung mehrerer Prosatexte und\/oder Gedichte in den Anthologien der \u201eUlmer Autoren 81 e.V.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 19.7.11 Mitteilung des Anton-Leitner-Verlags (We\u00dfling), dass mein Gedicht \u201eBriefverkehr\u201c im lyrischen Jahrbuch 2011, \u201eDas Gedicht\u201c, des Leitner-Verlags abgedruckt wird. In dieses Buch werden die derzeit besten Gedichte von Lyrikern aus 4 Nationen aufgenommen, u.a. von international bekannten Lyrikern wie Walle Sayer, Ulrike Draesner, Jan Wagner, Friederike Mayr\u00f6cker, SAID, Johannes K\u00fchn und Ulla Hahn.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Von Mai bis August 2011 Sammlung von Gedichten und Kurzgeschichten von 15 Autoren des \u201eG\u00fcnzburger Autoren-Vereins\u201c und Lektorierung der ersten Anthologie (2011) dieses noch jungen Vereins. Die Anthologie (222 Seiten) erschien im Oktober 2011 im Gerhard Hess Verlag, Bad Schussenried.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 25.8.11 Mitteilung des Cheflektors der \u201eBibliothek deutschsprachiger Gedichte\u201c (Gr\u00e4felfing\/M\u00fcnchen), dass mein Gedicht \u201eWie Schlangen bumsen\u201c in die \u201eAusgew\u00e4hlten Werke XIV\u201c (beste Einsendungen des Jahres 2011) der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte aufgenommen wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Sommer 2011 Korrektur der Anthologie \u201eDer Klang der Worte\u201c der \u201eUlmer Autoren 81 e. V.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Von 2002 bis 2012 Veranstaltung und Organisation von insgesamt ca. 35 \u00f6ffentlichen Lesungen in den Landkreisen Neu-Ulm, Alb-Donaukreis und G\u00fcnzburg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Januar 2012 Aufnahme meines Gedichts \u201eUnn\u00f6tig\u201c in das von Gabriele Trinckler herausgegebene Gedichtebuch \u201eWie das zergeht auf der Zunge\u201c (Verlag Steinmeier).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mittlerweile wurde ich aufgrund meiner jeweils eingereichten Gedichte dreimal zum Lyrikwettbewerb \u201eHochstadter Stier\u201c, veranstaltet vom Anton Leitner Verlag, We\u00dfling, eingeladen.<\/p>\n<p>Im Januar 2012 gelang mir unter 24 Teilnehmern aus 4 L\u00e4ndern der 4. Platz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 7.2.12 Teilnahme am Lyrikwettbewerb der \u201eBibliothek deutschsprachiger Gedichte\u201c mit meinem Gedicht \u201eWenn B\u00e4ume reden k\u00f6nnten\u201c. Im Juli 2012 erhielt ich zu diesem Gedicht eine sehr positive Kritik von der Jury der Bibliothek. Im August 2012 erfuhr ich, dass u. a. mein Gedicht aus mehreren tausend Einsendungen ausgew\u00e4hlt und in den Lyriksammelband \u201eAusgew\u00e4hlte Werke XV\u201c der Bibliothek aufgenommen wurde.<\/p>\n<p>Am 26.10.12 wurde die Aufnahme nochmals schriftlich best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Anton-Leitner-Verlag gilt als einer der f\u00fchrenden deutschen Lyrikverlage. Er bringt jedes Jahr ein Jahrbuch mit Gedichten herausragender deutschsprachiger Lyriker heraus. In die Jubil\u00e4umsausgabe des Jahres 2012 (20 Jahre) wurde mein Gedicht &#8222;Wenn B\u00e4ume reden k\u00f6nnten&#8220; aufgenommen und zwar unter dem Motto &#8222;Die besten Gedichte f\u00fcr die n\u00e4chsten 20 Jahre&#8220;.<br \/>\nAuch im letztj\u00e4hrigen (2011) 19. Band ist ein Gedicht von mir enthalten. Es wurde im jetzigen Jubil\u00e4umsband r\u00fcckwirkend zu den 3 besten Gedichten des letzten Bandes erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 1.1.13 Einsendung meines Gedichtes \u201eBriefverkehr\u201c, \u00fcber die Homepage von Anton Leitner, zum Lyrikwettbewerb \u201eBibliothek deutschsprachiger Gedichte 2013\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ende Januar 2013 Teilnahme an einem 3-t\u00e4gigen Lyrikseminar in We\u00dfling\/Ammersee (Anton G. Leitner-Verlag). Beim abschlie\u00dfenden internationalen Lyrikwettbewerb \u201eHochstadter Stier\u201c konnte ich unter 22 Teilnehmer aus Deutschland den 4. Platz belegen.<\/p>\n<p>Nach dem Wettbewerb stellte der Anton Leitner-Verlag meinen Gedichtvortrag von \u201eWenn B\u00e4ume reden k\u00f6nnten\u201c auf die Internetplattform\u00a0<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/\"><strong>www.youtube.com<\/strong><\/a>.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p>E-Mail von Dr. Peter Borjans-Heuser, Duisburg, 1. Preistr\u00e4ger des Lyrikwettbewerbs \u201eHochstadter Stier 2013\u201c:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lieber Manfred,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>gro\u00dfen Dank f\u00fcr Deine freundlichen Zeilen, die mir sehr gut tun. Von Deinen Gedichten aus dem Ulmer Winkel habe ich leider noch nicht viele gelesen. Aber was ich gelesen habe, fand ich angenehm unverschn\u00f6rkelt, unpr\u00e4tenti\u00f6s und geradeheraus. Und darin liegt gerade die Kunst. Prima! Werde weiterlesen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Herzliche Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p>Peter<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 3.3.13 habe ich f\u00fcr den Jokers-Lyrikpreis mein Gedicht \u201eSeelenwanderung\u201c eingereicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 22.3.13 stellte der Buchh\u00e4ndler Hugendubel mein Gedicht \u201eZittergras\u201c als \u201eGedicht des Tages\u201c deutschlandweit auf seine Homepage. Das Gedicht entstammt einem Buch des Anton-Leitner-Verlags (Gabriele Trinckler), in dem mein Gedicht enthalten war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 5.4.13 informierte mich Prof. Dr. Werner Wenig vom Literarischen Arbeitskreis Dorsten, dass mein Gedicht \u201eWenn B\u00e4ume reden k\u00f6nnten\u201c beim diesj\u00e4hrigen Dorstener Lyrikwettbewerb unter die ersten 8 gekommen sei. Es werde damit in die in diesem Jahr erscheinende Anthologie aufgenommen (Jedes Jahr werden \u00fcber 1000 Gedichte f\u00fcr diesen Wettbewerb eingesandt.)<\/p>\n<p>Am 4.6.13 erhielt ich eine Urkunde mit 2 Exemplaren der Anthologie zugeschickt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 31.5.13 stellte der Buchh\u00e4ndler Hugendubel mein Gedicht \u201eWenn B\u00e4ume reden k\u00f6nnten\u201c als \u201eGedicht des Tages\u201c deutschlandweit auf seine Homepage. Das Gedicht entstammt meinem Buch \u201eGedichte aus dem Donautal\u201c (Wiesenburg-Verlag, 2008)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im November 2013 hat die IG Metall, Seniorengruppe, (ohne mein Wissen) mein Gedicht \u201eDie neue Pflanze\u201c auf der Abschlussseite ihres Jahresprogramms 2014\u00a0abgedruckt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Dezember 2013 Aufnahme meines Gedichts \u201eLese-Stunde\u201c in das von Gabriele Trinckler herausgegebene Gedichtebuch (Poesie 21) \u201eAal Beet Zeh\u201c (Verlag Steinmeier).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im PC unter: Literarische Fixpunkte und Highlights<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Das von mir herausgegebene Buch &#8222;Gedichte aus dem Ulmer Winkel&#8220; ist im Gerhard Hess Verlag erschienen: 159 Seiten,, ISBN-Nr. 978-3-87336-362-5.\u00a0 Es enth\u00e4lt Gedichte von 10 Autorinnen und Autoren aus dem Raum Ulm-G\u00fcnzburg. Sehr positive Besprechungen des Buches finden sich in verschiedenen lokalen Zeitungen und Zeitschriften. &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- Im April 2009 ist\u00a0mein\/unser Gedichtebuch\u00a0&#8222;Liebe, Kneipe und Natur&#8220;\u00a0(Enderle &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/literatur\/gedichte\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eGedichteb\u00fccher\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":286,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-8","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/8"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/8\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":641,"href":"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/8\/revisions\/641"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/286"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}