{"id":10,"date":"2017-04-18T21:32:29","date_gmt":"2017-04-18T19:32:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.manfred-enderle.de\/?page_id=10"},"modified":"2018-05-24T12:14:31","modified_gmt":"2018-05-24T10:14:31","slug":"roman","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/literatur\/roman\/","title":{"rendered":"Roman"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<table style=\"width: 628px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 3.33334px;\"><\/td>\n<td style=\"width: 592.667px;\"><strong>Der Roman ist 2016 in der 3. Auflage beim Verlag DeBehr mit dem urspr\u00fcnglichen Wunschtitel &#8222;Der Nachtwanderer&#8220;, als kriminalistischer Schelmenroman, neu und \u00fcberarbeitet erschienen,\u00a0<\/strong><strong>263 Seiten, Verlag DeBehr, D-01454 Radeberg, \u00a0 <\/strong><strong>Tel. 03528-455955, www.debehr.de, E-Mail: verlag@debehr-verlag.de, \u00a0<\/strong><strong>ISBN: 9783957532725<br \/>\n<\/strong>&nbsp;<\/td>\n<td style=\"width: 3px;\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Auf www.youtube.com k\u00f6nnen Sie mehrere Pilz- und Krimi-Interviews mit mir bei 9 Fernsehsendern anschauen.\u00a0Einfach bei www.youtube.com meinen Vor- und Nachnamen in die Suchleiste\u00a0eintippen.<\/strong><\/p>\n<p>Die bekannte s\u00fcddeutsche Volkstheater-Schriftstellerin, Ulla Kling, hat meinen urspr\u00fcnglichen &#8222;Nachtwanderer&#8220; f\u00fcr die B\u00fchne bearbeitet. Das\u00a0B\u00fchnenst\u00fcck liegt bereits vor und kann beim K\u00f6hler-Verlag, M\u00fcnchen, bestellt werden.\u00a0 Ausschlaggebend f\u00fcr die Bearbeitung war der f\u00fcr sie ungew\u00f6hnliche und originelle Stoff. Ulla Kling ist bekannt geworden durch zahlreiche im Fernsehen aufgef\u00fchrte Theaterst\u00fccke, u.a. auch f\u00fcr das Chiemgauer Volkstheater.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Kommentare zum Roman \u201eNachtwanderer&#8220; von Manfred Enderle<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>erschienen im Gmeiner-Verlag, Juli 2006<\/strong><\/p>\n<p><strong>(Skeptiker k\u00f6nnen auf Wunsch gerne die Originalartikel, -mails, oder \u2013briefe einsehen!)<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Am 8.5.12 erschien im Internet unter der nachfolgend genannten website eine hervorragende Besprechung meines \u201eNachtwanderers\u201c. Der Rezensent ist mir unbekannt:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ciao.de\/Nachtwanderer_Kriminalroman_Manfred_Enderle__Test_8801525\"><strong>www.ciao.de\/Nachtwanderer_Kriminalroman_Manfred_Enderle__Test_8801525<\/strong><\/a><\/p>\n<p><strong>Erfahrungsbericht \u00fcber<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ciao.de\/Nachtwanderer_Kriminalroman_Manfred_Enderle__9310297\"><strong>Nachtwanderer &#8211; Kriminalroman \/ Manfred Enderle<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&#8222;Tierischer&#8220; Krimi<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Pro:<\/strong><br \/>\neinfach k\u00f6stlich<\/p>\n<p><strong>Kontra:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Empfehlenswert:\u00a0<\/strong>Ja<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ciao.de\/\"><strong>mars725<\/strong><\/a><strong>\u00a0(Pseudonym des Rezensenten bei www.ciao.de)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Dieser Erfahrungsbericht<\/strong>\u00a0wurde von 129 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als\u00a0<strong>sehr hilfreich<\/strong>\u00a0bewertet\u00a0Auch heute geht es wieder um einen Krimi aus dem von mir neuerdings favorisierten Gmeiner Verlag. Obwohl, Krimi ist vielleicht gar nicht die richtige Bezeichnung, der Autor selbst nennt sein Werk einen \u201ekriminalistischen Roman\u201c und trifft es damit eher.<\/p>\n<p>Der Roman hei\u00dft \u201eNachtwanderer\u201c, der Autor ist Manfred Enderle.<br \/>\nGekauft habe ich das Buch \u00fcber amazon, Grund war der Schn\u00e4ppchenpreis von 2,50 Euro \u2013 da konnte ich nicht nein sagen! Zum Gl\u00fcck, denn auch den Originalpreis von 9,90 Euro ist das Buch wert \u2013 aber da w\u00e4re es mir nicht aufgefallen!<br \/>\nWer einen Thriler oder hardcore-Krimi erwartet, wird entt\u00e4uscht sein \u2013 f\u00fcr alle anderen gilt:\u00a0<strong>unbedingt lesen!!!<\/strong><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst die\u00a0<strong>Daten<\/strong><\/p>\n<p>&#8211; 277 Seiten, broschiert<br \/>\n&#8211; Verlag: Gmeiner; 2. Auflage 2006<br \/>\n&#8211; ISBN-10: 3899776836<br \/>\n&#8211; ISBN-13: 978-3899776836<br \/>\n&#8211; Gr\u00f6\u00dfe: 17,6 x 11 x 2,2 cm<\/p>\n<p>Dann einige kurze Bemerkungen zum<\/p>\n<p><strong>Autor<\/strong><\/p>\n<p>Manfred Enderle, 1947 in Unterfahlheim geboren, lebt heute in Leipheim-Riedheim. Er widmet sich seit \u00fcber 25 Jahren aktiv der Pilzforschung, publizierte in internationalen Fachzeitschriften und arbeitete an Fachb\u00fcchern mit. \u00bbNachtwanderer\u00ab ist sein erster<a href=\"http:\/\/www.ciao.de\/Romane_Erzahlungen_630421_3\"><strong>Roman<\/strong><\/a>. (Quelle: gmeiner-verlag.de)<\/p>\n<p><strong>Kurzbeschreibung<\/strong><\/p>\n<p>\u201eNach einer Hochzeitsfeier wird der Krankenpfleger Thomas Graun wegen eines anderen Mannes von seiner Frau verlassen. Der exzentrische Naturbursche ist mit der Situation v\u00f6llig \u00fcberfordert und aus der Bahn geworfen. Immer \u00f6fter zieht er sich in die W\u00e4lder zur\u00fcck, getrieben von d\u00fcsteren Rachegedanken.<br \/>\nAls Graun eines Tages in einer Zeitschrift von einem neu entdeckten Pilz liest, schmiedet er einen teuflischen Plan &#8230;\u201c (Klappentext)<\/p>\n<p><strong>Meine Meinung<\/strong><\/p>\n<p>Thomas Graun ist zwar ein Naturbursche, aber durchaus belesen und gebildet: er mag Sinfonien von Tschaikowski, schw\u00e4rmt f\u00fcr Rachmaninow, Chopin und Bach, genie\u00dft aber genauso gern Whitney Houston, Udo J\u00fcrgens und die Beatles. Und er liebt Hermann Hesse.<\/p>\n<p>Als seine Frau ihn und seinen Sohn Stefan (aus seiner Sicht pl\u00f6tzlich) verl\u00e4sst und zu Fenske zieht, sinnt er auf Rache.<br \/>\nIn einer Fachzeitschrift liest er von einen besonders giftigen Pilz mit einer Latenzzeit von drei Wochen. Er wei\u00df, wo er den Pilz finden kann, aber leider ist erst Fr\u00fchling, bis zum Herbst muss er mit seinem Plan warten. Aber wenigstens will er bis dahin Fenske ordentlich \u00e4rgern.<\/p>\n<p>Und dazu bedient er sich der Waffen, bei denen er sich am Besten auskennt: bei den Waffen der Natur!<\/p>\n<p>Hier bitte nicht weiterlesen, wenn das Buch gelesen werden soll!<br \/>\nDie Waffen der Natur:<br \/>\nGraun beginnt harmlos, mit Spinnen, die er in Fenskes Haus bef\u00f6rdert, wohl wissend, das die Frau sich ekeln wird. Mit Baldriantee, den er in verschiedenen Ecken von Fenskes Garten verstreut, um l\u00e4rmende Katzen anzulocken.<br \/>\nMeine Lieblingsattacke: Graun bestellt bei einem biologischen Institut Unmengen von Unkrautsamen, den er in Fenskes Garten verteilt! K\u00f6stlich.<\/p>\n<p>Aber noch nicht alles: Graun \u201eerntet\u201c Zecken, die er ebenso wie Fr\u00f6sche, Schnecken, M\u00fccken und Mehlk\u00e4fer an die \u201eFront\u201c, sprich in Fenskes Garten oder Haus wirft. Selbst Ringelnattern setzt er am Teich Fenskes aus, obwohl er die selbst nicht mag (herrlich, wie er deshalb einen Terrarienfreund zum \u201eEinsammeln\u201c engagiert!). Auch Butters\u00e4ure, Schimmelpilze und sogar Brombeeren kommen zum Einsatz (wobei sich Graun schadenfroh ausmalt, wie sich Fenske bei deren Bek\u00e4mpfung die Finger zersticht und die Hosen zerreist).<br \/>\nLediglich die Rattenattacke geht etwas schief.<\/p>\n<p>Einfach genial!<\/p>\n<p>Ein Buch, wie ich es liebe. Der Hauptheld k\u00e4mpft mit dem \u00c4lterwerden, er hat graue Haare, immer mal einen Hexenschuss (und das, wo er sowieso manchmal etwas hypochondrisch veranlagt ist) und angelt sich nach dem Weggang seiner Frau eine viel zu junge Freundin. Die zu seiner Begeisterung auch noch eine Ur- Ur- Enkelin Hermann Hesses ist. Was ihn dazu bringt, sich neu einzukleiden, Eau de Toilette zu kaufen und die Haare zu f\u00e4rben.<br \/>\nGraun ist also ein Mann wie du und ich, man kann sich gut in seine Lage versetzen und w\u00fcrde in so einer Situation vielleicht sogar \u00e4hnlich handeln.<\/p>\n<p>Enderle besticht durch sehr sch\u00f6ne Natur- und Landschaftsbeschreibungen, vermittelt die Stimmungen in der Natur, die oft mit denen von Graun im Gleichklang sind, hervorragend. \u00dcberhaupt pflegt er einen witzig- spritzigen Stil. Das ganze Buch spr\u00fcht vor sehr vorder- bis sehr hintergr\u00fcndig humorvollen Einf\u00e4llen.<br \/>\nUnd vor allem beweist der Autor, das ein guter \u201ekriminalistischer\u201c Roman auch ohne viel Blutvergie\u00dfen auskommen kann \u2013 und noch nicht einmal Morde sein m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Abgerundet wird das Buch durch den Anhang: Enderle listet die zehn wichtigsten Pilzregeln auf und danach folgen noch 15 leckere Pilzrezepte, die einfach Appetit machen!<\/p>\n<p>Fazit: F\u00fcr mich war dieses Buch eine Entdeckung! Volle f\u00fcnf Sterne und dazu das Mars- G\u00fctesiegel!<br \/>\nDanke f\u00fcrs Lesen!<br \/>\nMars<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ciao.de\/faq.php?Id=4&amp;Idx=3\"><strong>Bewertungsrichtlinien<\/strong><\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0besonders hilfreich<\/strong><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p><strong>Am 14.9.12 erschien auf der Website\u00a0www.yopi.de\/pr\/prd_5353033 die nachfolgende Rezension (eines mir unbekannten Lesers), die ich auszugsweise wiedergebe:<\/strong><\/p>\n<p>Wer kennt es nicht, jenes Sprichwort \u201eIm Krieg wie in der Liebe ist alles erlaubt\u201c, wer k\u00f6nnte weiterhin nicht nachvollziehen, wie sehr ein jemand, der j\u00fcngst zu Gunsten eines anderen von seiner Frau verlassen wurde, von Rachegedanken geplagt, getrieben und regelrecht besessen sein kann?<\/p>\n<p>Jene Geschichten sind so alt wie die Geschichte der Menschheit selbst ~ was der Autor Manfred Enderle somit zu Papier brachte, ist kaum sonderlich \u00fcberraschend im Verlauf, jedoch zweifellos raffiniert im Detail.<\/p>\n<p>\u201cNachtwanderer\u201c umfasst die Geschichte des Krankenpflegers Thomas Graun, der sich lieber vollends allein in der Natur aufh\u00e4lt, als mit seiner Frau Marlene etwas zu unternehmen. Hier und dort\u00a0trifft er sich mit seinem Anglerfreund Franz, zieht sich jedoch sonst gerne von jedweden Menschenansammlungen zur\u00fcck. Obschon sich seine Ehefrau offenkundig mehrfach \u00fcber jenes Tun respektive Nicht-Tun beschwerte, f\u00e4llt Thomas aus allen Wolken, als Marlene verk\u00fcndet, ihn f\u00fcr den weitaus unternehmungslustigeren Richard Fenske zu verlassen. Auch der 16j\u00e4hrige Sohn Stefan scheint mit der vermeintlich pl\u00f6tzlichen Entscheidung seiner Mutter \u00fcberfordert zu sein, w\u00e4gt jedoch rasch lakonisch die Vorteile ab, die ein purer M\u00e4nnerhaushalt so mit sich bringt.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Stefan lediglich kulinarisch weniger versorgt wird, widmet sich Thomas ganz anderen Dingen: dem ultimativen Racheplan, den er dank einer Fachzeitschrift in Form eines neu entdeckten Pilz zu schmieden bedingt. Bis dieser jedoch naturbedingt \u00fcberhaupt auffindbar sein kann, vertreibt sich Thomas die Zeit damit, seinen neuen Erzfeind mit allerhand Einf\u00e4llen \u201ezu \u00e4rgern\u201c. Wie fortlaufend hierbei Grenzen \u00fcberschritten werden, wie \u00fcberaus bewundernswert-ideenreich sich der durchaus gebildete Naturbursche dabei anstellt&#8230; das erlebt jeder Leser, der die insgesamt 270 Seiten des Romans durchh\u00e4lt&#8230;&#8230;<\/p>\n<p>So gerne ich Passagen wie \u201eEs w\u00e4re doch fatal, wenn diese Myriaden von St\u00e4dtern in die W\u00e4lder strebten, um Blumen zu pfl\u00fccken und Pilze zu suchen. Wie viele Pflanzen und Tiere w\u00fcrden sie zertrampeln? Und erst die Orchideenfreunde! Wie oft nehmen sie seltene Gebilde mit nach Hause oder zertreten sie beim Einpacken ihrer Fotoapparate! Von den Schmetterlingsfreunden ganz zu schweigen. Sie bringen ihre Lieblinge sogar um und spie\u00dfen sie auf, wie einst Nabokov und Ernst J\u00fcnger. Insektenm\u00f6rder! Gibt es nicht schon gen\u00fcgend tote Exemplare, die man studieren kann! Den K\u00e4fern ist es doch egal, ob die Menschheit sie alle kennt.\u201c f\u00f6rmlich in mich aufsog, konnte ich indes mit diversen Gedichts-Rezitationen, die in geringer Zahl ihren Platz in der Geschichte fanden, nur wenig anfangen. Generell f\u00fchlte ich mich recht fr\u00fch an den Schreibtstil erinnert, der mir in J\u00f6rg Maurer&#8217;s \u201eOberwasser\u201c begegnete ~ ein wenig locker-leicht, ein wenig ernsthaft, ein wenig gemein&#8230; aber nie so wirklich kategorisierbar.<\/p>\n<p>Dass \u201eNachtwanderer\u201c dem Krimi-Genre zugeordnet wurde, mag den ein oder anderen Leser eine falsche Erwartungshaltung einimpfen. Statt dass dem Leser hier anfangs eine Leiche pr\u00e4sentiert wird, zu der die Suche nach dem M\u00f6rder erst beginnt, lebt \u201eNachtwanderer\u201c beinahe (!) ausschlie\u00dflich von den Rachegedanken und kleinen Einf\u00e4llen, die Thomas in seinen kleinen Nachtwanderungen zu Marlenes neuem Liebesnest unternimmt. Dass er hierbei ein paar ekelerregende Spinnen durch das ge\u00f6ffnete Schlafzimmer wirft, um dem frischen Paar die Romantik zu verg\u00e4tzen, ist hierbei erst der Anfang.<\/p>\n<p>Keineswegs l\u00e4sst sich verneinen, dass eben jener Einfallsreichtum zu einer spannenden Atmosph\u00e4re beitr\u00e4gt, ich f\u00f6rmlich fasziniert davon war, wie Thomas zu Werke geht und was er sich diesbez\u00fcglich an Wissen innetr\u00e4gt oder gegebenenfalls aneignet. Deutlich ist ebenso zu sp\u00fcren, dass sich hinter dem Autoren selbst ein Kenner verbirgt, der \u2013 wie aus dem Klappentext ersichtlich \u2013 sich seit 25 Jahren aktiv der Pilzforschung widmete und bereits entsprechende Beitr\u00e4ge in Fachzeitschriften ver\u00f6ffentlichen durfte&#8230;&#8230;.<\/p>\n<p>Gro\u00dfes Lob durchaus f\u00fcr manch \u00fcberaus feinf\u00fchlig-treffsichere Formulierungen, wie die nachfolgende, die man meines Empfindens nach erst einmal sacken lassen muss, um sie Wort f\u00fcr Wort nachzu_f\u00fchlen:<\/p>\n<p>Graun sah wie gebannt auf Marlene, wie man eben auf jemanden starrt, der einen einmal beeindruckt hat und sich danach ver\u00e4nderte und man nicht mehr wei\u00df, was man davon halten soll.\u201c&#8230;.. (Zitat, S. 244)<\/p>\n<p>Summa summarum bereue ich die Lekt\u00fcre des f\u00fcr 9,90Euro kaufbaren Taschenbuchs nicht, bin gewisserma\u00dfen jedoch froh, die Kriminalgeschichte \u00fcber \u201eTauschticket\u201c bezogen zu haben&#8230;&#8230;<\/p>\n<p>Pluspunkt indes f\u00fcr die hohe Nachvollziehbarkeit der Geschichte, die Authentizit\u00e4t wie auch die generelle Bodenst\u00e4ndigkeit, mit der s\u00e4mtliche Nebencharaktere zu Werke gehen &#8230;<\/p>\n<p>Possierliche Idee, dass Buch mit den \u201e10 wichtigsten Pilzregeln\u201c wie ein paar Rezepten ausklingen zu lassen, was mir somit immerhin ein paar gute Tipps (neben jenen, die inmitten der Vergeltungstaten aufkeimen) bescherte.<\/p>\n<p>Nichtsdestotrotz bleibt es in diesem Fall bei 3 Sternen &#8230;..<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p><strong>\u201eG\u00fcnzburger Zeitung\u201c (Helmut Kircher), 23.12.03 (nach Lesung):<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eDa schreibt einer, der den lockeren, geradlinigen Erz\u00e4hlstil unserer Zeit beherrscht, fl\u00fcssig, unkompliziert und immer mit einer Prise Schalk im Nacken. Den Plot k\u00f6nnte man gemeinhin als eine Art \u201ePilzkrimi\u201c bezeichnen. Dem Helden wird die Frau ausgespannt und der sinnt ob solch sch\u00e4ndlicher Tat nat\u00fcrlich auf Rache.<\/em><\/p>\n<p><em>Bei einer Koryph\u00e4e wie Enderle, dem so ziemlich alle Arten \u00f6kologischer Unterweltsformen aus dem Effeff zur Verf\u00fcgung stehen, d\u00fcrfte klar sein, wohin der Hase l\u00e4uft. Mit seinem fundierten Fachwissen, das er in literarisch eloquente Leichtf\u00fc\u00dfigkeit umsetzt, begleitet er seinen geh\u00f6rnten Helden durch die heimischen Auen und W\u00e4lder, legt, sprachwitzig und mit unterhaltsamer Schreibweise, die Spuren auf der Suche nach jener unblutigen Mordwaffe, die keine Spuren hinterl\u00e4sst&#8230;\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong>Helmut Kircher, \u201eG\u00fcnzburger Zeitung\u201c, 15.3.2005 (nach Lesung):<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201e&#8230; Immer wieder faszinierend, der fl\u00fcssige, lockere, in schn\u00f6rkellose Sprache gefasste Erz\u00e4hlstil Enderles, seine auf den Punkt zielende Aussagef\u00e4higkeit und ausgepr\u00e4gte Beobachtungsgabe. Egal, was passiert, oder nicht passiert, es ist auf jeden Fall fesselnd geschildert&#8230;\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong>Helmut Pusch, \u201eS\u00fcdwestpresse Ulm\u201c:<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eGratulation. Ein sch\u00f6nes Deb\u00fct! Mir hat dieser Racheengel gut gefallen. Hat was von Doris D\u00f6rries \u201eM\u00e4nner\u201c.(E-mail 2.5.06)<\/em><br \/>\n<em>Da mutiert die heimische Natur zur Waffe. Ein wirklich originelles Deb\u00fct.\u201c (E-mail 12.5.06; Satz f\u00fcr das Romancover.)<\/em><\/p>\n<p><strong>Manfred Deger, \u201eG\u00fcnzburger Zeitung\u201c, 17.5.06, nach Lesung:<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eEr las &#8230; einen Auszug aus seinem im Juli erscheinenden Kriminalroman \u201eNachtwanderer\u201c, der zwischen G\u00fcnzburg, Leipheim und Langenau spielt. Wenn das ganze Buch so spannend ist wie das gelesene Kapitel, dann ist Enderle ein gro\u00dfer Wurf gelungen! Es war mucksm\u00e4uschenstill im \u201eBella Ines\u201c und jeder h\u00e4tte gerne gewusst wie es weitergeht &#8230;.\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong>Peter Handke, \u00f6sterreich. Schriftsteller, wohnhaft in Chaville, Frankreich; Brief vom 7.9.2005:<\/strong><\/p>\n<p><em>Lieber ber\u00fchmter Pilzpapst Manfred,<\/em><br \/>\n<em>danke f\u00fcr Dein Vertrauen. Die Kapitel aus Deinem Werk habe ich gelesen. Es ist sehr viel Naturwissen drin, und manchmal &#8230;. noch Besseres: unschuldiges Staunen, wenn etwa der Herbstnebel \u201equalmt\u201c &#8230;<\/em><\/p>\n<p><strong>R\u00fcdiger Konrad, Ulm-Donautal:<\/strong><\/p>\n<p><em>Die wahre Botschaft dieses Romans ist (sie hat auch etwas mit Gift zu tun): Verhindert Scheidungen. Sie sind ist Gift f\u00fcr die Kinder!<\/em><\/p>\n<p><strong>Heike Schneider, \u201eLangenau aktuell\u201c, in einer e-mail vom 10.7.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Nachdem ich dann aber 170 Seiten fast in einem St\u00fcck gelesen habe, war es wohl doch gut, dass ich den Roman gestern schon hatte. Dass ich so lange dranbleiben konnte, sagt Ihnen schon mal eins: Der Text liest sich fl\u00fcssig, gut und ohne, dass Langeweile aufkommt.<\/em><br \/>\n<em>\u2026.Sch\u00f6n finde ich die Verkn\u00fcpfungen zu Werken der &#8222;Weltliteratur&#8220;. Das verleiht Tiefgang und macht deutlich, dass es sich nicht nur um eine flott dahin geschriebene Geschichte handelt.<\/em><br \/>\n<em>Mit gro\u00dfem Vergn\u00fcgen las ich Ihre Naturschilderungen, die diese wirklich lebendig werden lassen.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>Heike Schneider, \u201eLangenau aktuell\u201c, in einer e-mail vom 11.7.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Was mir ganz besonders gef\u00e4llt, sind die musikalischen Einsch\u00fcbe. Da zeigt sich halt Ihre Allgemeinbildung. Es ist toll, wie sie zum Teil mit zwei, drei Worten Musik oder Komponisten charakterisieren.<\/em><\/p>\n<p><em>Am 13.7.06 rief um 20.05 h, mitten in der Tagesschau(!), eine\u00a0<\/em><strong>Frau Reitbauer aus Augsburg<\/strong><em>(Tel.Nr. notiert) an und teilte mir in euphorischem Ton ihre Begeisterung f\u00fcr den Roman mit. Sie sei jetzt auf Seite 77 angelangt und k\u00f6nne mit dem Lesen einfach nicht mehr aufh\u00f6ren. Es sei wie ein Sog\u2026.<\/em><\/p>\n<p><strong>Reinhard Kuttler, Werbetexter, G\u00fcnzburg, e-mail vom 22.7.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Roman ausgelesen. Alles wird (war) gut. Spannend bis zum Schluss. Bravo!<\/em><\/p>\n<p><strong>Marlene D\u00f6bler, M\u00fcnchen-Ismaning, e-mail vom 27.7.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Ich finde den Roman am\u00fcsant, ideenreich, sprachlich fl\u00fcssig und hervorragend formuliert. Er hat mir sehr gut gefallen und mich bestens unterhalten. Ich freue mich heute schon auf eine Fortsetzung. M\u00f6ge der Kauz Graun noch lange leben und viele Leser mit seinen skurrilen Einf\u00e4llen erfreuen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Reinhard Kuttler, G\u00fcnzburg, e-mail vom 27.7.06 an den Gmeiner-Verlag:<\/strong><\/p>\n<p><em>Ich habe Manfred Enderles Roman in einer Nacht durchgelesen<\/em>\u00a0<em>und finde ihn ph\u00e4nomenal. Weiter so! Die Idee, Krimis mit\u00a0Lokalkolorit zu pr\u00e4sentieren, ist ein guter Weg. Als ein im\u00a0Zentrum des Geschehens Lebender f\u00fchlt man sich unmittelbar\u00a0mit einbezogen, kennt die genannten Lokalit\u00e4ten und Schaupl\u00e4tze\u00a0und f\u00fchlt mit den Protagonisten. Die Lesung am 26.07.06 imPfleghof-Saal in Langenau war wohl deshalb und trotz gro\u00dfer\u00a0Sommerhitze \u00fcberaus gut besucht und Enderle gelang es, sein\u00a0Publikum mitzurei\u00dfen. Vielleicht gibt es ja in Zukunft weitere\u00a0Krimis von Enderle. Ich werde das Gmeiner-Verlagsprogramm\u00a0aufmerksam verfolgen und bitte Sie um Zusendung Ihres jeweils<\/em><br \/>\n<em>aktuellen Krimijournals.<\/em><\/p>\n<p><strong>Sabine K\u00f6pf, V\u00f6hringen, e-mail vom 31.7.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Ich habe zu meinem Geburtstag Deinen Roman geschenkt bekommen\u00a0und gestern \u00fcber die H\u00e4lfte davon in einem Rutsch gelesen und ich bin\u00a0absolut begeistert!<\/em><br \/>\n<em>Spannend und interessant geschrieben, richtig packend &#8211; und ich habe\u00a0richtig Lust auf einen langen Waldspaziergang bekommen \ud83d\ude09<\/em><br \/>\n<em>So, la\u00df es Dir weiterhin gut gehen und ich hoffe auf noch viele spannende<\/em><br \/>\n<em>Romane von Dir!<\/em><\/p>\n<p><strong>Marion Uhlmann, Mathematikstudentin, Augsburg\/Riedheim, e-mail 31.7.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Dein Buch hat mir super gefallen! Hab\u2019 manchmal fast vergessen, dass die\u00a0<\/em><br \/>\n<em>Handlung fiktiv ist&#8230;<\/em><\/p>\n<p><strong>Christian von Zitzwitz, Chefredakteur des Branchenmagazins \u201eBuchMarkt\u201c, e-mail vom 1.8.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Wirklich eine originell konstruierte Geschichte\u2026.<\/em><\/p>\n<p><strong>Uta R\u00fccker, Ort? Homepage-Eintrag vom 1.8.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Es ist ein gutes Gef\u00fchl ein Buch zu lesen, mit dessen Schaupl\u00e4tzen man vertraut ist. Sie haben wirklich eine tolle Spannung aufgebaut im &#8222;Nachtwanderer&#8220;\u2026..<\/em><\/p>\n<p><em>Plus e-mail vom 2.8.06: Ich hab Ihr Buch in einem Rutsch gelesen, weil ich es wirklich \u00e4u\u00dferst spannend fand\u2026<\/em><\/p>\n<p><strong>Kurt Fahrner in \u201eLangenau aktuell\u201c (S\u00fcdwestpresse), am 3.8.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>\u2026 dass Enderle die kriminelle Energie seines Romanhelden f\u00fcr Rache- und Mordgel\u00fcste aus Eifersuchtsgr\u00fcnden luftig und leicht lesbar, spannend und fesselnd relativiert mit Naturkundlichem seiner Heimatumgebung\u2026 und mit philosophisch-psychologischen Gedanken bis hin zur Astronomie\u2026<\/em><br \/>\n<em>Die Zuh\u00f6rer, darunter Altoberb\u00fcrgermeister Dr. Rudolf K\u00f6ppler aus G\u00fcnzburg, hingen Manfred Enderle an den Lippen, schmunzelnd\u2026<\/em><\/p>\n<p><strong>Inge Piffer, Eintrag in mein G\u00e4stebuch vom 4.8.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Eine herzerfrischende Lekt\u00fcre zum Schmunzeln. Zudem f\u00fchlt und riecht man f\u00f6rmlich die Natur.<\/em><br \/>\n<strong>Buchhandlung Hutter, G\u00fcnzburg, Ute Neubauer, e-mail vom 8.8.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>\u2026 unsere Kunden sind ganz &#8222;wild&#8220; auf den Roman, wir kommen mit den Nachbestellungen kaum nach \u2026<\/em><\/p>\n<p><strong>Dr. Lothar Krieglsteiner, Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd, homepage-Eintrag vom 11.8.06, (e-mail:<\/strong><a href=\"mailto:lkrieglsteiner@t-online.de\"><strong>lkrieglsteiner@t-online.de<\/strong><\/a><strong>):<\/strong><\/p>\n<p><em>Das Erstlingswerk im Bereich Belletristik des ber\u00fchmten Pilzforschers Manfred Enderle ist ein sprachlich sehr gewandter Roman mit viel Tiefgang. Ich kann ihn nur w\u00e4rmstens empfehlen. Es zeigt manchen tiefen Einblick in die Abgr\u00fcnde der menschlichen Seele.<\/em><br \/>\n<strong>Professor Dr. Hanns Kreisel, Pottshagen, Ostdeutschland, e-mail vom 15.8.06:<\/strong><strong><em>,<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Sehr am\u00fcsiert hat mich Ihre profunde Kenntnis aller m\u00f6glichen Plagen\u2026\u00a0<\/em><br \/>\n<em>Nun darf sich meine Frau damit am\u00fcsieren, so weit ihr die Enkelinnen daf\u00fcr Zeit lassen\u2026<\/em><br \/>\n<em>Mit freundlichem Gru\u00df und Gl\u00fcckwunsch<\/em><br \/>\n<em>Ihr Hanns Kreisel<\/em><\/p>\n<p><strong>Beate Freund, Mannheim, e-mail vom 20.8.06 (<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><a href=\"mailto:imbbfr@gmx.de\"><strong>imbbfr@gmx.de<\/strong><\/a><strong>):<\/strong><\/p>\n<p><em>Mit gro\u00dfer Begeisterung habe ich Deinen ersten Krimi gelesen!! Mit diesem Schluss h\u00e4tte ich wahrhaftig nicht gerechnet! Marlene, dieses Luder&#8230;&#8230;..<\/em><br \/>\n<strong>Rezension von Ramona Schroller in www.x-zine.de, einem der gr\u00f6\u00dften deutschsprachigen Buchbesprechungsportale im Internet, 4.9.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>\u2026 Wie wunderbar das deutsche Spie\u00dfb\u00fcrgertum charakterisiert ist, zeigt sich vor allem in der Szene zwischen Vater und Sohn\u2026.. K\u00f6stlich!<\/em><br \/>\n<em>\u2026 offenbart einen hohen Schmunzelfaktor\u2026. Da bleibt beim Lesen der eine oder andere Lacher nicht aus\u2026<\/em><br \/>\n<em>Alles in allem ein solider Erstling mit bestechendem Witz und einer Menge krimineller Energie. Es muss nicht immer alles im Tode enden, wie Enderle seinen Lesern zeigt. Herrlich, g\u00f6ttlich!&#8230;<\/em><\/p>\n<p><strong>Oberb\u00fcrgermeister Gerhard Jauernig, Stadt G\u00fcnzburg, e-mail vom 11.9.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>\u2026 Meine Frau war restlos begeistert. Ich bin sicher, dass auch die zweite Auflage schnell vergriffen sein wird und sich das Buch zu einem echten Bestseller entwickelt. Die Kritiken zum Roman sind allesamt hervorragend und zutreffend\u2026<\/em><\/p>\n<p><strong>Uli Martin, Holzheim, e-mail vom 23.9.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Hallo Manu, hab\u2019 im Urlaub am Comersee dein Buch gelesen(gefressen), spannend von der ersten bis zur letzten Zeile\u2026<\/em><\/p>\n<p><strong>Peter Handke, \u00f6sterreich. Schriftsteller, wohnhaft in Chaville, Frankreich; Brief vom 22.9.2005:<\/strong><\/p>\n<p><em>\u2026 Sehr sch\u00f6n der Titel \u201eDer Nachtwanderer\u201c. Du solltest eine Fortsetzung versuchen\u2026 mit mehr Natur- und Weltbeobachtungen, die Deine Spezialit\u00e4t sind.<\/em><\/p>\n<p><strong>Ramona Schroller vom Internet-Buchbesprechungsportal www.x-zine.de, e-mail vom 26.9.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>\u2026 Ich kann Ihnen nur sagen, ich habe diesen Roman wirklich verschlungen. F\u00fcr mich ist er bisher eines der besten B\u00fccher dieses Jahres.<\/em><br \/>\n<em>\u00dcber den Erfolg freue ich mich mit Ihnen und dr\u00fccke Ihnen die Daumen, da\u00df sich auch die zweite Auflage so gut verkauft wie die erste. Wenn Sie daran interessiert sind, w\u00fcrde ich meinen Bereichsleiter gern zwecks eines Interviews ansprechen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Antje Ertle, Bibertal-B\u00fchl, e-mail vom 28.9.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Der Roman ist echt super. Tolle Leistung!<\/em><\/p>\n<p><strong>\u201eSpazz\u201c, Das Magazin f\u00fcr Ulm und Neu-Ulm, Oktober-Ausgabe, Martina Schr\u00f6ck:<\/strong><\/p>\n<p><em>Der erste Roman von Manfred Enderle \u201eNachtwanderer\u201c ist ein Krimi, der auch richtig f\u00fcr Lacher sorgt\u2026. Der slapstickartige Erz\u00e4hlstil unterh\u00e4lt auf das Beste\u2026.<\/em><\/p>\n<p><strong>Radbrauerei G\u00fcnzburg, Georg L. Bucher (Chef), e-mail vom 29.9.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>\u2026 Die Geschichte ist sehr fesselnd geschrieben. Es ist interessant, wie man jemanden nur mit \u201enat\u00fcrlichen Mitteln\u201c so zur Verzweiflung bringen kann\u2026.<\/em><br \/>\n<em>Ich w\u00fcrde mich freuen, wenn Sie mal wieder einen Roman schreiben w\u00fcrden, ich werde ihn mir auf jeden Fall wieder kaufen\u2026<\/em><\/p>\n<p><strong>Neu-Ulmer Zeitung, Kulturredakteuer Roland Mayer in einem Artikel vom 3.10.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Peter Handke vermerkte zu seiner \u201eNachtwanderer\u201c-Lekt\u00fcre immerhin \u201esehr viel Naturwissen\u201c und \u201eunschuldiges Staunen\u201c. Der \u201eliebe ber\u00fchmte Pilzpapst Manfred\u201c (Enderle), der \u00fcbers Lokalkolorit hinaus seinen im Gmeiner-Verlag erschienenen Romanerstling \u201eNachtwanderer\u201c mit lockerer Schreibe und viel Spannung ausstaffiert hat, darf sich auch \u00fcber weitere, positive Reaktionen freuen.<\/em><br \/>\n<strong>Diana Brehm, Ulm, e-mail vom 10.10.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Wir lesen Dein Buch gerade mit gro\u00dfer Spannung und gro\u00dfer Begeisterung gemeinsam mit Stefan. Wir g\u00f6nnen uns quasi jeden Abend ein &#8222;Gute Nacht Kapitel&#8220;.<\/em><br \/>\n<em>Da wir begeistert sind von Deinem Buch, hoffen wir, dass von Deiner Auflage f\u00fcr diverse Weihnachtsgeschenke genug vorhanden ist\u2026.<\/em><\/p>\n<p><strong>Weitere e-mail vom 10.10.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>\u2026 Ehre, wem Ehre geb\u00fchrt. Wirklich alle Achtung, so einen Roman auf die Beine zu stellen\u2026.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich hoffe, der Verlag bringt die 2. Auflage rechtzeitig, sonst fehlen mir einige Weihnachtsgeschenk-Ideen!<\/em><\/p>\n<p><strong>Ramona Schroller vom Internet-Buchbesprechungsportal www.x-zine.de (www.krimi.de), e-mail vom 11.10.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Ich pers\u00f6nlich w\u00fcrde mich sehr freuen, mehr von Ihnen zu lesen. Auch wenn ich in meiner Rezension mehr auf die Figuren eingegangen bin, haben mir pers\u00f6nlich Ihre Naturbeschreibungen sehr gut gefallen und hier und da h\u00e4tte ich mir etwas mehr gew\u00fcnscht. Aber ich bin sicher nicht der &#8222;Mainstream&#8220; &#8211; leider.<\/em><\/p>\n<p><strong>Helga Steiner, Deggingen, e-mail vom 11.10.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Mit gro\u00dfem Vergn\u00fcgen habe ich Deinen Roman gelesen. Sehr hintergr\u00fcndig (meine Bayerische Gro\u00dfmutter w\u00fcrde &#8222;hinterk\u00fcnftig&#8220; sagen, weil sie mehr die Vordergr\u00fcnde betrachtet)\u2026.<\/em><br \/>\n<em>Einige der Racheakte k\u00f6nnten direkt von mir sein\u2026<\/em><\/p>\n<p><strong>Annita Damaschke-Cengiz, e-mail vom 12.10.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Lieber Manfred, vor zwei Jahren hatte ich in Blaubeuren (Prosaseminar) bereits das Vergn\u00fcgen Deinen Thomas Graun kennen zu lernen, jetzt habe ich nat\u00fcrlich auch Dein Buch gelesen.<\/em><br \/>\n<em>Mein kleines Fazit: Herrlich am\u00fcsant! Ganz gro\u00dfartig sind Deine Naturschilderungen.<\/em><br \/>\n<em>Bravo, weiter so!<\/em><br \/>\n<strong>Dirk Panten, D u b a i , Travel Office Manager, e-mail vom 17.10.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Also ich muss dir jetzt einfach kurz schreiben, dass ich bei meinem letzten Deutschlandbesuch im September mir gleich bei Hutter Deinen Krimi gekauft habe und es nicht bereue!<\/em><\/p>\n<p><em>Hier in der W\u00fcste, ca. 6000 km von der Heimat entfernt, habe ich letzten Freitag am Pool damit angefangen und hab mir dabei so gewaltig einen Sonnenbrand, trotz LSF 25 geholt, weil ich einfach nicht mehr aufh\u00f6ren konnte.<\/em><br \/>\n<em>Es ist schon ein tolles Gef\u00fchl, wenn du einen Krimi liest, bei dem du so ziemlich alle Personen, Orte und Handlungspl\u00e4tze kennst, vor allem, wenn du so fern der Heimat bist, wie ich seit 2 Jahre<\/em><br \/>\n<em>Ich werde das Buch hier in der deutschen Community weiterempfehlen, bzw. verleihen, da es echt klasse ist. Habe einen guten Vergleich, da ich kurz zuvor erst den &#8222;Kluftinger&#8220; aus dem Allg\u00e4u gelesen habe&#8230;..<\/em><br \/>\n<em>So, das sollte mal gesagt sein.<\/em><br \/>\n<em>Ganz liebe Gr\u00fc\u00dfe aus Dubai und danke f\u00fcr den tollen Krimi!<\/em><br \/>\n<strong>Ramona Schroller vom Internet-Buchbesprechungsportal www.x-zine.de (www.krimi.de), e-mail vom 18.10.06<\/strong><\/p>\n<p><em>\u00dcber die positiven Kommentare freue ich mich f\u00fcr Sie. Es ist sch\u00f6n, dass Qualit\u00e4t in diesem unseren Lande immer noch erkannt wird und nicht ausschlie\u00dflich nur dem Mainstream gefr\u00f6nt wird.<\/em><\/p>\n<p><strong>Harald Jagla, Jettingen, e-mail vom 18.10.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Deinen Roman habe ich jetzt auch gelesen. Aus dem Leben gegriffen, was die meisten Romane einfach nicht schaffen. Toll! Spannend und witzig zugleich.<\/em><br \/>\n<em>Lebendige Sprache und menschliche Abgr\u00fcnde. F\u00fcr einen Ortskundigen nat\u00fcrlich ein besonderer Genuss, vor allem wenn man bei &#8222;Huner&#8220; schon selber eingekauft hat.<\/em><br \/>\n<em>Also mir hat der Roman, obwohl ich kein ausgesprochener Krimi-Fan bin, sehr gut gefallen.<\/em><br \/>\n<em>Ich freue mich schon auf den n\u00e4chsten ;-))<\/em><\/p>\n<p><strong>Barbara Runnenberger (geb. Mitterer), Olching, Brief vom 20.10.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Ihr Buch habe ich fast in einem Rutsch gelesen, so spannend ist die Geschichte. Ganz gro\u00dfe Klasse! Im Moment zirkuliert Ihr Buch in der ganzen Familie Mitterer und wir freuen uns schon auf den n\u00e4chsten Krimi\u2026<\/em><\/p>\n<p><strong>Tom\u2019s Krimitreff, Internetportal, 20.10.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>F\u00fcr Naturliebhaber unbedingt empfehlenswert!!! \u2026.hat der Autor Manfred Enderle den Protagonisten Thomas Graun hervorragend geschildert und charakterlich toll ausgestattet.<\/em><\/p>\n<p><strong>G\u00fcnzburger Zeitung, Oliver Helmst\u00e4dter, e-mail vom 24.10.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Ich habe das Buch auf Madagaskar gelesen und fand den Kontrast des<\/em><br \/>\n<em>schw\u00e4bischen Buches zur exotischen Umgebung sehr reizvoll. Und ich habe<\/em><br \/>\n<em>mich von dem Buch bestens unterhalten gef\u00fchlt. Meine Gratulation zu dem Werk!<\/em><\/p>\n<p><strong>www.deutsche-krimi-autoren.de, Caren L\u00f6wner, e-mail vom 24.10.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Wie ich Ihrer Mail entnehme, wurde Ihr Werk schon oft rezensiert und geh\u00f6rt wohl wirklich zu den besten B\u00fcchern des Jahres. Freuen Sie sich an diesen Erfolgen\u2026.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>Stephan Biendl, Rechtsanwalt, e-mail vom 25.10.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Ihren Krimi habe ich bereits fast ausgelesen. Er h\u00e4lt mich vom Schlafen ab, was wohl f\u00fcr seine G\u00fcte sprechen muss\u2026<\/em><\/p>\n<p><strong>SchwabenJournal, Redakteur Georg Linsenmann, November 2006:<\/strong><\/p>\n<p><em>Ein Krimi mit Lokalkolorit, der auch eine Hommage an die Natur, an Poesie und Musik ist. Kurzweilig, spannend, originell\u2026<\/em><\/p>\n<p><strong>Helga Steiner, Deggingen, e-mail vom 9.12.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Das Buch hat sehr viele Hintergr\u00fcnde und auch Abgr\u00fcnde&#8230;&#8230;.aber immer im &#8222;Vordergrund&#8220; steht die Hilflosigkeit, die den Menschen in Grenzsituationen, in diesem Fall Eifersucht , zum sinnlosen Aktivisten macht&#8230;&#8230;.Spinnen, Schlangen und Sonstiges&#8230;&#8230;die man bei &#8222;klarem Verstand&#8220; niemals anwenden w\u00fcrde.<\/em><br \/>\n<em>Vielleicht lesen die von den visuellen Medien auch mal da rein&#8230;&#8230;&#8230;k\u00f6nnte in der heutigen oberfl\u00e4chlichen Gesellschaft nichts schaden.<\/em><\/p>\n<p><strong>Manfred Bomm, \u201eStarautor\u201c des Gmeiner-Verlags, e-mail 10.12.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>\u2026 Ihre Naturbeschreibungen sind klasse! Und auch die Story ist gut gemacht. Sie haben mich richtig neugierig aufs Ried gemacht\u2026<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Peter J. Geirhos, gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Steuerberater, Augsburg, mail vom 11.12.06:<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Habe Ihr Buch gelesen. Ich war begeistert!<\/em><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Eva Binder-Koeppl, Rechbergreuthen, mail vom 29.12.06:<\/strong><\/p>\n<p><em>Habe\u2026. Ihr Buch geschenkt bekommen und schon gelesen. Toll! Habe es genossen. Wirklich raffiniert und wortgewandt geschrieben, herzlichen Gl\u00fcckwunsch!<\/em><\/p>\n<p><em>Ich bin Pilzfanatikerin und renne wie der Hauptdarsteller stundenlang im Wald rum, deshalb hat mir das Buch unter anderem auch so gefallen.<\/em><br \/>\n<strong>Kurt K\u00f6hler, Neu-Ulm, mail vom 17.1.07:<\/strong><br \/>\n<em>Habe neulich das Buch &#8222;\u2026\u2026\u2026.&#8220; von \u2026\u2026\u2026\u2026\u2026 gelesen. Am Anfang war es total spannend, aber der Schluss war superschwach, eine Entt\u00e4uschung. Wenn ich Euch beide vergleiche ( die B\u00fccher nat\u00fcrlich ), dann bist Du Edgar Wallace und er Heinz Konsalik. Gib dem guten Mann doch mal ein paar Tipps, wie man es richtig macht.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Patricia Frech, Gmeiner-Verlag, e-mail vom 22.1.07:<\/strong><\/p>\n<p><em>Anbei eine mail von einem Fan von Ihnen:<\/em><br \/>\n<em>Sehr geehrte Damen und Herren,durch einen Bekannten wurde ich auf das Buch &#8222;Nachtwanderer&#8220; des Autors Manfred Enderle aufmerksam gemacht. Es ist genau der Typ eines Romans, den ich sehr gerne lese. Leider ist mir Herr Enderle unbekannt, ich h\u00e4tte aber sehr gern n\u00e4here Informationen \u00fcber den Autor und dessen Werke. Ich bitte um eine Liste der B\u00fccher von Herrn Enderle bzw. um Benachrichtigung, wenn ein neues Werk auf den Markt kommt\u2026..<\/em><\/p>\n<p><strong>Homepage-Eintrag einer unbekannten Bekannten (?) vom 8.2.07:<\/strong><br \/>\n<em>Hallo Manfred,<br \/>\nDu bist doch ein Hans Dampf in allen Gassen, wenn ich mich dieser abgedroschenen Redewendung bedienen d\u00fcrfte.<\/em>\u00a0<em>Dein Roman?Ich habe mich selten so gut unterhalten. Die Kids haben das Werk ebenfalls gelesen&#8230;was die jetzt mit ihren Lesern anstellen, das wage ich mir gar nicht auszumalen. In Deinem Buch gibt es ja gen\u00fcgend gute Ideen zur biologisch dynamischen Streichen.<br \/>\nIch bewundere Deine fundierten Kenntnisse; Du hast im Roman das erreicht, was ich an guter Lekt\u00fcre sch\u00e4tze: ich lerne nebenbei auf unterhaltsame Weise etwas \u00fcber die Natur! Ich werde mir dieses bei meinem eigenen Bem\u00fchen um die Schreiberei zum Vorbild nehmen.<br \/>\nes gr\u00fc\u00dft<br \/>\nDie Frau mit dem Mond<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Besprechung des bekannten Krimi-Rezensenten Reinhard Busse bei\u00a0<\/strong><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/\"><strong>www.amazon.de<\/strong><\/a><strong>, unter \u201eNachtwanderer\u201c, vom 14.2.07:<\/strong><\/p>\n<p><em>*An diesem Morgen dampfte der See wie ein gro\u00dfer Waschbottich und der Ostwind rieb sich in kleinen Wellen an seiner Oberfl\u00e4che.<br \/>\nThomas Graun ging auf einem schmalen Pfad weiter zum S\u00fcdsteg, wo er im vorigen Sommer die fetten Karpfen mit altem Brot und trockenen Semmeln gef\u00fcttert hatte. Hier war sein Lieblingsplatz, hier stierte er oft lange Zeit ins Wasser und hing im Schatten der hohen Str\u00e4ucher seinen Gedanken nach. Selbst nachts sa\u00df er manchmal dort und l\u00f6ste sich erst wieder aus seiner Erstarrung, wenn ein Fisch die Oberfl\u00e4che kr\u00e4uselte oder eine Ente an ihm vorbei gerudert kam.<br \/>\nAn diesem Platz konnte keiner in seine ungl\u00fccklichen Augen sehen, hier musste er niemandem Rechenschaft ablegen. An dunklen Abenden hatte er dort seinen teuflischen Plan ausgeheckt, den er pr\u00e4zise, Schritt f\u00fcr Schritt wie ein wissenschaftliches Projekt, in die Tat umsetzen wollte &#8230;*<br \/>\n**Was heut m\u00fcde gehet unter,<br \/>\nHebt sich morgen neugeboren.<br \/>\nManches bleibt in Nacht verloren &#8211;<br \/>\nH\u00fcte Dich, bleib wach und munter!** [Joseph von Eichendorff]<br \/>\n~~~~~~~~~~<br \/>\nZum Inhalt: Nach einer Hochzeitsfeier wird der Krankenpfleger Thomas Graun wegen eines anderen Mannes von seiner Frau verlassen. Der exzentrische Naturbursche ist mit der Situation sichtlich v\u00f6llig \u00fcberfordert und aus der Bahn geworfen. Immer \u00f6fter zieht er sich in die W\u00e4lder zur\u00fcck, getrieben von d\u00fcsteren Rachegedanken.<br \/>\nAls er eines Tages in einer Zeitschrift von einem neu entdeckten Pilz liest, schmiedet er einen wahrlich teuflischen Plan &#8230;<br \/>\n~~~~~~~~~~<br \/>\n<strong>Der Autor Manfred Enderle bezeichnet sein Deb\u00fct als einen &#8218;kriminalistischen Roman&#8216; &#8211; und der ist wahrlich wohlfeil gelungen.<br \/>\nDie Geschichte ist sehr gut erdacht und wirkt keineswegs spekulativ. Zudem ist ein Autor am Werk, der noch Wert auf einen gepflegten wie auch sprachwitzigen Stil legt. Selbst der Plot ist gelungen.<br \/>\nEin feines Deb\u00fct &#8211; ein wirklich originelles Deb\u00fct, dem eine Fortsetzung zu w\u00fcnschen ist.<br \/>\nErg\u00e4nzend bietet der Roman &#8222;Die 10 wichtigsten Pilzregeln&#8220; sowie 15 Pilzrezepte.<br \/>\nF\u00fcr ein Deb\u00fct: 5 Sterne sind verdient!<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong><em>Reinhard Busse<\/em><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Katrin Rodeit, Ulm, e-mail vom 29.3.07:<\/strong><\/p>\n<p><em>Hallo Manfred,<\/em><\/p>\n<p><em>jetzt habe ich es doch tats\u00e4chlich in zwei Tagen geschafft, Dein Buch zu lesen. Endlich hatte ich Zeit! Und die habe ich genutzt. Allein daran kannst Du schon erkennen, wie spannend ich es fand. Es war wirklich klasse! Spannend und mitrei\u00dfend\u2026<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Laotse \u201eMartin\u201c (M. Heidenreich), Kommentar bei<\/strong><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/\"><strong>www.amazon.de<\/strong><\/a><strong>, unter dem Buchtitel \u201eNachtwanderer\u201c, Eintrag vom 21.4.07<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eBrilliantes Szenario\u201c:<\/em><\/p>\n<p><em>Die Story ist genial und s\u00fcffig geschrieben. Ein geh\u00f6rnter Ehemann sinnt nach Rache und geht zum \u00c4u\u00dfersten. Was die Geschichte jedoch einzigartig macht, sind die Skizzen aus der Natur. Enderles Stil weicht erfreulich vom \u00fcblichen Krimi-Genre ab und kreiert einen eigenst\u00e4ndigen Natur-Stil, der von Stimmungen und Schilderungen der Natur lebt. Die Handlung und die Charaktere sind orginell.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>e-mail von Edith Tumminelli, G\u00fcnzburg-Deffingen, 27.5.06:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Tats\u00e4chlich habe ich Ihr Buch sehr gerne gelesen, ich fand es spannend und ich bin eine eingeschworene Henning-Mankell-Leserin. Weiterempfohlen habe ich es auch meinen Kollegen und meine Tochter (eine Krankenschwester) hat es auch spannend gefunden.<\/em><br \/>\n<strong>Ingrid Jacobi, Langenau, e-mail vom 22.1.08<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Ich habe Ihren Roman &#8222;Nachtwanderer&#8220; mit Begeisterung gelesen. Es hat mich gefreut,eine Geschichte, die sich in der Heimat &#8222;abspielt&#8220; zu lesen. Man soll nicht glauben, was da so alles passiert. Der Roman ist am\u00fcsant.<\/em><\/p>\n<p><strong>Alexandra Hobbold, e-mail vom 2.3.08:<\/strong><\/p>\n<p>Meine Tante Mitzi hat Deinen Roman gelesen und sich k\u00f6stlich am\u00fcsiert. Auf die Frage, ob er ihr gefallen hat, antwortete sie nur: Ja, da k\u00f6nnte man im Leben noch richtig was lernen&#8230;.und sie ist jetzt r\u00fcstige 80 Jahre. Dein Roman ist spitze. Ich bin fast bis zur H\u00e4lfte. Erste Sahne. Das ist eine gute Geschichte und die spricht mich total an.<br \/>\n\u00dcbrigens: Das ist ein Roman, der k\u00f6nnte wirklich passiert sein.<br \/>\nWas ihn lebensecht, nat\u00fcrlich und trotzdem mehr als spannend macht!!!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Alexandra Hobbold, e-mail vom 29.3.08:<\/strong><\/p>\n<p>Dein Roman ist spitze. Ich bin fast bis zur H\u00e4lfte. Erste Sahne. Das ist eine gute Geschichte und die spricht mich total an.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: Das ist ein Roman, der k\u00f6nnte wirklich passiert sein. Was ihn lebensecht, nat\u00fcrlich und trotzdem mehr als spannend macht!!!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>B\u00e4rbel Schmid, e-mail vom 10.4.08:<\/strong><\/p>\n<p>&lt;!&#8211;[if !supportLineBreakNewLine]&#8211;&gt;Habe mit Genuss Ihren Krimi gelesen und nach Ihren Pilzrezepten gekocht!<\/p>\n<p><strong>Alexandra Hobbold, e-mail vom 15.4.08:<\/strong><\/p>\n<p>Dein Buch hab ich durch. Das war mitunter der beste Krimi, den ich je gelesen habe&#8230;..<\/p>\n<p>Ich fand das Ende ein wenig kurz und war traurig, als die letzte Seite anbrach.<br \/>\nWarum schreibst Du nicht teil 2? Ich finde die Krimigeschichte so geil!!!!!!<br \/>\nMeine absolute Hochachtung!!!!!!!! Der geh\u00f6rt eigentlich in jeden Buchladen!!!!!!<\/p>\n<p>PS: Krimi kann man die Geschichte nicht nennen- das ist eher ein sehr gut gemachter Psychothriller&#8230;..Allerfeinste Sahne. Genial verwendete Geschichtsterz\u00e4hltechnik!!!!!!!!<\/p>\n<p><strong>Karola Kostial, Leipheim, in einer e-mail vom 13.3.09:<\/strong><\/p>\n<p>Da bin ich mit dem Nachtwanderer durch sein Leben und die Donauauen gestreift und hab mich in den Typ verliebt. Der Graun hat Charakter, mu\u00df ich sagen, und so richtig hypochondrische Schw\u00e4chen, die ihn noch sympathischer machen. Der Nachtwanderer beeindruckte mich\u00a0beim Spaziergang mit seinen literarischen Ausschweifungen und seiner vielseitigen Kenntnisse \u00fcber das Leben und die Menschen.\u00a0 Mensch, du bist wirklich gut!!<\/p>\n<p><strong>Eleonore Rodler (\u00f6sterr. Schriftstellerin), e-mail vom 23.3.09:<\/strong><\/p>\n<p><em>Ich habe das Buch zu Ende gelesen. Es hat mir sehr sehr gut gefallen&#8230;\u00a0<\/em><em><br \/>\n<\/em><em>K\u00f6stlich auch &#8211; die Beschreibung der Gymnastik der Pflanzen und wie sie duschen &#8230;<\/em><em><br \/>\n<\/em><em>Sehr erfreulich &#8211; Hermann Hesse &#8211; auch einer meiner Lieblingsschriftsteller&#8230;<\/em><em><br \/>\n<\/em><em>Die Beschreibung der Natur, des Waldes &#8230; die Unterbringung des Ungeziefers, Ratten, Unkraut &#8230; wunderbar!<\/em><em><br \/>\n<\/em><em>Alles ist sehr flott und humoristisch geschrieben, soda\u00df man gar nicht aufh\u00f6ren will zu lesen und der Schluss ist\u00a0 g e l u n g e n&#8230;<\/em><em><br \/>\n<\/em><em>Im Gesamten hat mir das Buch au\u00dferordentlich gut gefallen !!! Schade dass ich nicht auch eine Pilzwanderung mitmachen kann, man sollte schlie\u00dflich wissen wie der &#8222;Orangefuchsige&#8220; ausschaut, man wei\u00df ja nie &#8230;<\/em><\/p>\n<p><strong>Christian Dumberger, Steuerberater, Dillingen, e-mail vom 26.10.09:<\/strong><\/p>\n<p>Bei Ihrem Besuch in unserer Dillinger Kanzlei haben Sie Herrn Geirhos ein Exemplar Ihres Krimis f\u00fcr mich \u00fcbergeben. Ich m\u00f6chte mich hierf\u00fcr noch mal ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Ich war begeistert von Ihrem Buch. Es war sehr spannend geschrieben und hebt sich von den Krimis ab, die oft nach dem gleichen Strickmuster geschrieben werden. Vielen Dank f\u00fcr die sehr gute Unterhaltung!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Der Roman ist 2016 in der 3. Auflage beim Verlag DeBehr mit dem urspr\u00fcnglichen Wunschtitel &#8222;Der Nachtwanderer&#8220;, als kriminalistischer Schelmenroman, neu und \u00fcberarbeitet erschienen,\u00a0263 Seiten, Verlag DeBehr, D-01454 Radeberg, \u00a0 Tel. 03528-455955, www.debehr.de, E-Mail: verlag@debehr-verlag.de, \u00a0ISBN: 9783957532725 &nbsp; Auf www.youtube.com k\u00f6nnen Sie mehrere Pilz- und Krimi-Interviews mit mir bei 9 Fernsehsendern anschauen.\u00a0Einfach bei www.youtube.com &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/literatur\/roman\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eRoman\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":239,"parent":286,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-10","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":522,"href":"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10\/revisions\/522"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/286"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/239"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.manfred-enderle.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}