| Gedichtebände |
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Soeben ist das von mir herausgegebene Buch "Gedichte aus dem Ulmer Winkel" erschienen: Gerhard Hess Verlag, 159 Seiten, Euro 14,80, ISBN-Nr. 978-3-87336-362-5. Es enthält Gedichte von 10 Autoren aus dem Raum Ulm-Günzburg.
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Im April 2009 ist mein/unser Gedichtebuch "Liebe, Kneipe und Natur" (Enderle & Kuttler) im Wiesenburg-Verlag erschienen; 90 Seiten, Preis Euro 11,90; erhältlich in allen Buchhandlungen oder bei den Autoren (Tel. 08221-7557).
(Durch einen Doppelklick auf das Buchcover und die Verwendung des Vergrößerungsglases können Sie die Schrift auf der Buchrückseite lesen.)
Dieses Buch wurde von Helmut Kircher in der "Günzburger Zeitung" und in der "Neu-Ulmer Zeitung", von Heike Schneider in "Langenau aktuell" (Wochenzeitung der Ulmer Südwestpresse) und von Sina Plenker in der "Ulmer Südwest Presse" sehr positiv besprochen. Auf Wunsch maile ich Interessenten gerne die entsprechenden Zeitungsartikel zu.
Nachfolgend ein Kommentar von vielen, der in der Augsburger Allgemeinen vom 22.7.09 und in der Neu-Ulmer Zeitung vom 23.7.09 erschienen ist:
"Unbeschwerter Tanz der Worte" - „Der Wald, seine einzige Liebe. Alle Pflichten vergessend, schauend, staunend, tastend, wühlt er im Laub nach Leben“. Dieser Vers stammt aus „Waldliebe“ aus dem Gedichtband „Liebe, Kneipe und Natur“ von Manfred Enderle und Reinhard F. Kuttler, der beim Wiesenburg Verlag erschienen ist.
Doch ist es nicht nur die Naturthematik, die das kreative Autorengespann aus der Region umtreibt. In ihren Versen findet sich allerlei Heiter-Frivoles, Bodenständiges, Heimatliches und Sozialkritisches. Nach dem Krimi „Nachtwanderer“ und seinen „Gedichten aus dem Donautal“ tritt der Leipheimer Pilzexperte Manfred Enderle nun erneut als Autor in Erscheinung. Zusammen mit Reinhard F. Kuttler hat er nach rund zweijähriger Arbeit den Band vorgelegt, der eindrucksvoll Zeugnis über die Liebe der Beiden zur höchsten der drei poetischen Gattungen, der Lyrik, ablegt. In ihren Zeilen wohnt ein Stück der Rastlosigkeit eines Arthur Rimbaud genauso wie die freche, scharfsinnige Komik von Christian Morgenstern. Stilsicher sind dabei die Reime gesetzt und auch freie Formen, sowie Mundartelemente haben ihren festen Platz in den fast 100 Gedichten.
Reinhard F. Kuttler dichtet gerne in der Kneipe. Seine Reime sollen den Sorgen, Nöten, Träumen und Wünschen der Besucher Form und Ausdruck geben. Doch auch für die Liebe hat Kuttler ein feines sprachliches Gespür.Dabei vermeiden die beiden Lyriker hölzernen Pathos, lassen stattdessen die Worte und Silben unbeschwert tanzen: „In dunklen Nächten raunend/ gibt uns das Schicksal manchen Rat/ was wir in solchen Nächten staunend/ vernehmen als der Hoffnung Saat“.
Nachfolgend ein Kommentar im "Paul Klinger Report", Oktober 2009:
Nicht das Denken erlöst die Welt...
...sondern die Liebe. Zwei gestandene Männer stellen diesen Satz ihrem Lyrikbank voran und zeigen ihre Liebe zur Lyrik, die ohne Denken nicht zustande kommt. Reinhard F. Kuttler hat uns schon mit seinen Kneipengedichten "LaLürik" amüsiert, Manfred Enderle ist als Pilz-Papst bekannt und hat einen Naturkrimi "Nachtwanderer" geschrieben. Mit Witz, Lebensklugheit und Leidenschaft schwärmen sie, manchmal in Mundart, manchmal aphoristisch, manchmal erotisch, manchmal erstaunlichn zart, in jedem Fall unterhaltsam und gekonnt.
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Lesen Sie nachfolgend Kommentare zu meinem Buch "Gedichte aus dem Donautal"; Wiesenburg-Verlag, Preis Euro 14,80,
90 Seiten, fest gebunden; erhältlich in allen Buchhandlungen oder beim Autor, Tel. 08221-7557.
Das Cover zeigt die Donau bei Leipheim.
Der Klappentext (des Verlags) auf der Rückseite des Buches lautet wie folgt:
Christine G r a d l , Schriftstellerin: "... Ich bin einfach begeistert. Endlich mal Gedichte, die "leben" und uns förmlich "mit der Nase draufstoßen", wie schön unsere Welt, aber auch wie zerbrechlich sie ist. Sie zeichnen in Ihren Gedichten Charaktere so treffend und hintergründig, dass sogleich "Persönlichkeiten" vor dem geistigen Auge erscheinen ...
Hinweis: Zwei meiner Gedichte wurden auf nationaler Ebene ausgezeichnet: 1. Das Gedicht "Der Orkan": Es wurde beim mittleleuropäisch ausgeschriebenen "Jokers-Lyrik-Wettbewerb" prämiert und kam von ca. 2000 eingesandten Gedichten unter die besten 100. Der Weltbild-Verlag hat das Gedicht in seine Anthologie (Gedichteband "Wie eine Feder will ich sein") aufgenommen.
Zu diesem Gedicht hat die Ulmer Zeichnerin/Malerin Dorothea Grathwohl ein schönes Bild gemalt/gezeichnet. Es war auch bei ihrer Ulmer Ausstellung in 2008 zu sehen.
2. Das Gedicht "Animalisch" wurde im September 2008 von der Brentano-Gesellschaft Frankfurt in die "Frankfurter Bibliothek des zeitgenössischen Gedichts" aufgenommen. Die Edition bietet, laut Herausgeber, einen repräsentativen Querschnitt durch die literarische Kunst unserer Gesellschaft. Die Frankfurter Bibliothek gehört zu den am meisten verbreiteten Lyrikveröffentlichungen der letzten Jahrzehnte. Sie wird, laut Herausgeber, weltweit in den bedeutendsten Bibliotheken eingestellt, z.B. in der Wiener, Schweizer und Französischen Staatsbibliothek und in der National Library of Congress in Washington.
3) Das Gedicht "Unwissen" wurde im Herbst 2008 in die Anthologie "Sternschnuppen der Poesie 2008" des Literarischen Arbeitskreises Drosten aufgenommen.
4) Das Gedicht "Über den Wipfeln bist Du" wurde im Mai 2009 in die Anthologie "Gedichtekarussell", Heft 4, des Berliner Gedichteforums "gedichtekarussell.twoday.net" aufgenommen.
5) Im Juli 2010 wurde mein Gedicht „Es iss halt so“ in die „Bibliothek deutschsprachiger Gedichte“ („Ausgewählte Werke“) aufgenommen. Kommentar der zuständigen Jurorin, Kerstin Jäger: „….Der von Ihnen eingesandte Text zeigt ... eine Schöpfung, die man in sprachlicher Hinsicht mit Fug und Recht als gelungen bezeichnen kann…. In punkto bildlicher Gestaltung, möchte ich sagen, ist eindeutig spürbar, dass Sie dem poetischen Ausdruck beherrschen…"
Kommentare zum Buch "Gedichte aus dem Donautal": (Zweiflern können gerne die Original-mails der Beurteiler einsehen!) Gerhard Kuhnle, Neu-Ulm, e-mail vom 19.4.08: Du hast sehr gut Arbeit geleistet. Deine Gedichte zu lesen war für mich eine kurzweilige Beschäftigung. Im Gegensatz zu den modernen Dadaisten sind Deine Gedichte voll von Überraschungen aus der Natur. Mit solchen Sujets kommst Du wesentlich besser an als die modernen Lyriker ohne Aussage.
Gabriele Kaufmann, Leipheim, Buchrezension bei www.amazon.de: Aus der ihm eigenen Alltagsphilosophie heraus, die sich am Greifbaren orientiert, gibt Manfred Enderle Einblicke in seine herb-zarte schwäbisch-bayerische Seele. Genial einfach reiht er Natur- und andere Betrachtungen Wort für Wort zu Versen aneinander und der Schluß ist oftmals ein pragmatischer, der zum Weiterdenken anregt. Ein ansprechend gestalteter Band, den man gerne in die Hand nimmt; Gedichte, die man genießt - ein warmes Fußbad für die Seele. Sehr empfehlenswert auch als Geschenkidee.
Franz Keck, "Little Zim", Birkenried, Gundelfingen:
Hallo Herr Enderle!
Reinhard Kuttler, Günzburg, e-mail vom 4.6.08: Lieber Manfred, ich habe die Hälfte Deiner Gedichte bereits noch einmal gelesen und es erstaunt mich immer wieder, wie feinfühlig und sensibel Du all diese Dinge wahrnimmst und auch in Worte fassen kannst - obwohl Du nach außenhin auch gerne mal den Poltergeist gibst! Großes Kompliment! Das Selberlesen im stillen Kämmerlein bringt mir übrigens viel mehr als das Zuhören bei den Lesungen, wo man immer wieder gestört und abgelenkt wird.
Hannelore Nußbaum, Bad Schussenried, Brief vom 12.6.08: ... Es hat mich sehr beeindruckt, wie Du so gerade heraus Deine Meinung zu den unterschiedlichsten Themen in Gedichte gefasst hast, manchmal witzig, manchmal bissig und immer genau auf den Punkt gebracht. Vor allem sind Deine Gedichte Du selbst. Du legst keinen Wert auf Show-Effekte, Du sagst, was Du sagen willst. Basta. Un der der Leser fängt an nachzudenken, ganz besonders über sich selbst. Wie riecht Harz? ich habe mich tatsächlich dabei erwischt, diesen Duft einzuatmen, obwohl weit und breit kein Baum in der Nähe war. Und plötzlich wird das Selbstverständliche zu einem unverhofften Geschenk. Es ist eine Anleitung, der Natur neu zu begegnen...
Franz Keck, Kunstförderer (Kulturgewächshaus Birkenried), Persönliche Mitteilung am 30.6.08: "Ich habe Ihre 2 Nau-Gedichte im Buch gelesen und war danach so inspiriert, dass ich mir jetzt ein Boot gekauft habe, um die Nau zu erkunden. Schau, da oben, diesen Dachständer habe ich mir für das Boot auch gekauft ..."
Heini Beyer, Leipheim, e-mail vom 1.7.08: Lieber Manne, nach Wochen des Fussballstresses finde ich heute endlich wieder mal Zeit Dir zu mailen. Habe zwischenzeitlich Deinen Lyrikband gelesen und erlaube mir das laienhafte Urteil "sehr gut". Es finden sich in Deinem Band einige wirkliche Leckerbissen, die von genialer feingeistiger Poesie sind. Als herausragend empfinde ich das Werk "Zur Erbauung" für Nikolai und Robert. Brilliante Worttechnik prägt die Passagen in "Der Borkenkäfer". ....läuft seiner Nase nach am Stamm, trinkt da und dort was für die Nieren, frisst für den Magen ein paar Gramm." Einfach super!!! Wilhelm Busch hätte es nicht besser gekonnt. Insgesamt ein grosses Lob an den Autor! Lieber Manne, mach´weiter so, bis bald, viele Grüsse von Heinrich.
Anton G. Leitner, Weßling (Ammersee), Herausgeber des Jahrbuches „Das Gedicht“, mail vom 6.7.08: "... Mir gefällt, dass Sie als "Waldmensch" ihren lyrischen Blick auf Details richten (wunderbar und für mich als lyrisches Motiv bislang einzigartig: "Der Borkenkäfer"!), und in manchen Ihrer Gedichte weht ein heftiger Wind ("Der Orkan"), "der Bayern an die Bäume rauschen lässt". Es gibt sehr viele gut laufende Verse in ihrem Buch... Alles in allem ein Kompliment zu Ihrem Debüt."
Ivo Gönner, Oberbürgermeister der Stadt Ulm, in einem Brief vom 14.7.08: ".... Beim Durchlesen der Gedichte ist mir auch das Gedicht "Waldklage" auf Seite 17 besonders aufgefallen. Ich hoffe, dass wir in Ulm bei einer Eingabe des Waldes ein schnelleres und vor allem besseres Urteil fällen. Mit freundlichem Gruß verbunden ... mit der Anerkennung für diesen Gedichtband... Ihr Ivo Gönner"
Quenzel im Ulmer Tagebuch (www.ulmer-tagebuch.blog.de), am 18.7.08; hier ein paar Fragmente: "...Manfred Enderle ... brachte jüngst einen Gedichteband heraus. Darin laufen einige Verse ganz prächtig und munter, wie etwa in dem Gedicht "Orkan"....... Aber es gelingen dem Enderle nicht nur Allerweltsgedanken, sondern auch schöne, flüssige Passagen, wie in dem Frühlingsgedicht, wo es losbraust: "Wenn Du in die Ferne siehst...." ..... Enderles Naturempfindungen sind verlässlich und besondere....."
Günter und Angelika Kreiß, e-mail vom 1.8.08: ... Haben uns mächtig an Deinen Gedichten amüsiert....
OSCORNA-Dünger GmbH, Ulm, Thomas Mayer, Brief vom 30.7.08: Ihr Büchlein haben wir mit viel Freude von vorne bis hinten gelesen. Die Liebe zu Ihrer Heimat und Ihre berechtigte Sorge um deren Erhalt für unsere Enkel, könnte in Ihren Gedichten nicht besser und treffender ausgedrückt werden. Hoffentlich werden mit dem Büchlein möglichst vielen, heute noch Blinden, die Augen geöffnet...
Catrin Kutter, e-mail vom 2.8.08: ... Du bist einfach spitze, Deine Gedichte gefallen mir wirklich sehr gut, ich wusste gar nicht, was für ein Lyriker in Dir steckt...
Dr. Stefan Raab, Chefredakteur verschiedener Zeitschriften, e-mail vom 4.8.08: Gratulation zu den positiven Rückmeldungen in der lokalen Presse. Auch ich, das darf ich jetzt schon sagen, bin sehr angetan von dem Gedichtebändle...
Karola Kostial, in einer e-mail vom 21.8.08: ... Übrigens gefällt mir Dein Gedichtband ausgesprochen gut. Ich muß immer wieder lachen, wenn ich manche Zeilen lese. Ich kann mir das ja alles so gut vorstellen, da ich mich auch in dieser Gegend gut auskenne, auch die Wälder und Menschen kenne. Du hast einen ganz eigenen Stil mit Deinem etwas bissigen Humor, der beim Lesen ein sehr gutes Gefühl hinterlässt und aufbaut.
Rosemarie Mangold, Neu-Ulm, Brief vom 7.9.08: Kürzlich kaufte ich Dein neues Werk. Hiermit möchte ich Dir meinen Glückwunsch für dieses gelungene Buch aussprechen. Ich muß immer mal wieder hineinlesen und mich an den Gedichten erfreuen!
Dr. Stefan Raab, Chefredakteur des Magazins"aktiv im Leben", in der Ausgabe 3/2008: Lyrik ist nichts für mich, hatte ich immer gedacht. Bis ich auf den Gedichtband von Manfred Enderle stieß. Zugegebenermaßen aus beruflichen Gründen, dennoch war ich beim Lesen der ersten Zeilen begeistert. So ging es auch vielen anderen Lesern .....
Helga Stomberg, Ulm, homepage-Eintrag vom 28.2.09:
Hallo, Herr Enderle
Ein neuer Fan wurde am 18.2. in der NU-Bücherei durch Überzeugungskraft dazu gewonnen. Ich war begeistert von der Leichtigkeit der "Vorträge", herrliche Verse zum Schmunzeln und doch auch mit Wehmut erfühlt und erfüllt. Jetzt möchte ich noch meine Favoriten verraten.Es sind dies S.23,27,53,65,77,87 ("Gedichte aus dem Donautal"). Weiterhin viel Freude und gutes Gelingen beim Schreiben
Die neue Fanfrau
aus Ulm, H.S.
L e s u n g e n : siehe jetzt link "Führungen/Lesungen"
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